Bizarre Werbeaktion der Schweden

Pinkel-Test! So gibt IKEA Frauen einen Mega-Rabatt

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IKEA möchte, dass man auf eine Werbeanzeige pinkelt - und verspricht dabei einen ordentlichen Rabatt.

Die spinnen, die Schweden. IKEA möchte, dass man auf eine Werbeanzeige pinkelt - und verspricht dabei einen ordentlichen Rabatt. Allerdings nur, wenn man ein bestimmtes Kriterium erfüllt.

Delft - Dass das schwedische Einrichtungshaus IKEA mit seinen Werbekampagnen immer mal wieder für Aufsehen sorgt, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aus dem Fenster fliegende Tannenbäume werden dabei genauso mit IKEA assoziiert, wie dass der Slogan „Wohnst du noch, oder lebst du schon“ in den alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen ist. 

Nun aber haben die kreativen Köpfe bei IKEA mal ein richtig lässiges, wenn auch etwas bizarres Ding raus gehauen. Denn die Schweden versprechen einen satten Rabatt, wenn man auf eine bestimmte Stelle einer Werbeanzeige (beispielsweise in einer Zeitschrift) pinkelt. 

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Dabei geht es nicht darum, dass man auf IKEA-Produkte herablassend pinkeln soll. Nein, ganz im Gegenteil. Viel mehr geht es nämlich darum, wie es mit der Familienplanung des jeweiligen Pinklers bestellt ist. Einziger Haken an der Geschichte ist, dass lediglich Frauen auf den vorgesehen Streifen pinkeln sollen. 

Erhoffter Baby-Boom? Schwangerschaft macht sich bezahlt

Denn die dafür vorgesehene Pinkel-Stelle ist gleichzeitig ein Schwangerschaftstest. Fällt dieser dann positiv aus, wäre ein Kinderbett dann nicht mehr für knapp 1000 Euro zu haben, dank des „Family Prize“ von IKEA gäbe es die Schlafmöglichkeit dann für knapp 500 Euro. 

Wie viele Frauen letztendlich auf die Werbeanzeige pinkeln werden, sei mal dahin gestellt. IKEA hat mit dieser Aktion allerdings eins geschafft: Man hat die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Und wer weiß, vielleicht ist diese besondere Anzeige der Vorreiter zu einer neuen Welle der Werbung. 

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Wie wäre es mit einer Werbung für Kopfschmerztabletten, die man zum halben Preis bekommt, wenn man eine bestimmte Werbefläche anhaucht und ein gewisser Promillegehalt nachgewiesen wurde? Allerdings wäre fraglich, ob man dann auch tatsächlich in der Lage ist, die Tabletten in der Apotheke abzuholen ...

fs       

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