Schmuggler flog bei Einreise auf

Raten Sie, an welchem Körperteil ein Flugbegleiter Koks geklebt hatte

Bei der Einreise eines Flugbegleiters von Jamaika in die USA haben Grenzschützer vier Kilogramm Koks gefunden. Jetzt raten Sie mal, an welchem Körperteil die Schmuggelware klebte. 

New York - Kreativität ist bei einem illegalen Drogenschmuggel ja meistens geboten. Ein Flugbegleiter von Fly Jamaica Airways ließ sich jetzt aber eine ziemlich interessante Methode einfallen. Er bandagierte rund vier Kilo Koks um seine Beine - doch dies blieb nicht unbemerkt. 

Unnatürliche Beinform sticht Grenzschützern ins Auge

Als der Mitarbeiter der Airline am 17. März versuchte, am JFK International Airport in New York einzureisen, soll Grenzschützern vom US-Zoll laut CNN aufgefallen sein, dass seine Beine eine etwas unnatürliche Form hatten. 

Der von Montego Bay (Jamaika) einreisende Mann wurde daraufhin sofort in einem sichtgeschützten Bereich durchsucht. Die Zuständigen behielten Recht: Sie fanden insgesamt vier Kokain-Pakete festgeklebt an den Beinen des Mannes.

Kurioser Anblick: Beine mit Koks-Paketen bandagiert

Der Zoll postete auf Twitter ein Foto des Einsatzes. Links zu sehen ist der Täter mit heruntergelassener Hose und etwas obskurer Beinform. Auf dem Foto rechts daneben sieht man die abgeschnittenen Drogen-Pakete. 

Wer sich jetzt denkt, dass da bei vier Kilogramm Koks ganz schön viel Geld geflossen sein muss, liegt richtig. Beim geschmuggelten Rauschgift handelte es sich um umgerechnet rund 130.000 Euro. Das Crew-Mitglied wurde von der US-Staatsanwaltschaft wegen Drogenschmuggels angeklagt. 

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ang

Rubriklistenbild: © dpa / Christian Charisius (Symbolbild)

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