Lässt ein Geheim-Mechanismus die Welt untergehen?

Er behauptet, er habe auf dem Mars gelebt - „Es gibt dort unterirdische Städte“

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Boriska Kipriyanovich: ein Marsianer?

Es hört sich eher nach einem Sci-Fi-Drehbuch an: Der Russe Boriska Kipriyanovich behauptet, er habe vor seinem Leben auf der Erde bereits auf dem Mars gewohnt. Er schildert zudem sein Leben auf dem Planeten.

Wolgograd - Unfassbare Geschichte: Ein Wunderkind aus Wolgograd, Boriska Kipriyanovich, inzwischen 20 Jahre alt, erzählt seinen Eltern, er sei auf der Erde wiedergeboren worden. Was diese noch mehr überrascht, ist seine Behauptung: In seinem früheren Leben habe Boriska auf dem Mars gelebt.

Theorien wurden schriftlich festgehalten

Er und seine Mutter erzählten bereits im gemeinsamen Interview mit Gennady Belimov im Jahr 2007 von den Thesen. Der Uni-Professor und Wissenschaftler schrieb das Gespräch in „Project: Camlot“ nieder, welches erst jetzt auf Englisch und Deutsch veröffentlicht wurde.

Seine Mutter, die selbst Ärztin ist, fällt schnell auf, dass Boriska ein Wunderkind sein muss: „Schon nach wenigen Wochen konnte er den Kopf selber halten, und nach vier Monaten sprach er bereits seine ersten Worte.“ Und da brabbelt der kleine Junge nicht etwa von Spielzeug oder Kindersendungen, sondern von der marsianischen Bevölkerung. Bereits mit zwei Jahren kann Boriska Lesen und Schreiben - und begeistert damit diverse Ärzte. Zu dieser Zeit besucht er eine Tagesstätte - die Betreuer sind sich schnell einig: Dieses Kind muss hochbegabt sein. Als er eingeschult wird, überspringt er gleich die erste Klasse. Außerdem erzählt Boriska immer wieder davon, er habe vor seinem Leben auf der Erde bereits auf dem Mars gelebt und könne ganz genau erzählen, wie es dort sei. Mehr noch: Die Sphinx in Ägypten hätte etwas mit den Marsianern zu tun.

Das Leben auf einem anderen Planeten

Bereits im Oktober 2007 erzählt der kleine Junge beim „Project: Camelot“, dass der Mars durch eine nukleare Katastrophe nur noch in unterirdischen Städten bewohnbar sei und die Bewohner durch Kohlenstoffdioxid in der Luft atmen könnten. Die Marsianer würden zudem nicht altern, höchstens 35 Jahre alt werden. In seinem früheren Leben sei er oft wegen des Handels und wissenschaftlicher Forschungsmissionen zur Erde geflogen. Angeblich sei er selbst Pilot eines Raumschiffs gewesen. Zudem betont er, dass diese durch das gesamte Sonnensystem reisen konnten und sie etliche Stützpunkte auf verschiedenen Planeten gehabt hätten.

Er erzählt auch von einem Freund, den er auf er Erde hatte. Er habe zusehen müssen, wie er starb: „Eine riesige Katastrophe ereignete sich auf der Erde: Berge explodierten, ein großer Kontinent brach auseinander und versank im Wasser. Mit einem Mal fiel ein riesiger Steinbrocken auf das Gebäude, in dem sich mein Freund befand. Ich konnte ihn nicht retten.“ 

Im Video sagt er außerdem, die Wissenschaftler der Erde seien bestimmt daran interessiert, zu erfahren, dass es nicht neun Planeten in unserem Sonnensystem gebe, sondern noch zwei mehr. Sie lägen jenseits des Planeten Pluto.

Was die Sphinx mit dem Mars zu tun hat

Als Schuljunge erzählt Boriska, die Marsianer hätten einen engen Kontakt zum alten Ägypten gepflegt. „Das Leben auf der Erde wird sich ändern, sobald die Sphinx geöffnet wird“, meinte der Russe und fügte hinzu: „Es gibt einen Mechanismus, um sie zu öffnen. Diese Stelle befindet sich irgendwo hinter dem Ohr.“ An eine genaue Stelle könne er sich aber nicht mehr erinnern. Steht uns dann ein Weltuntergang bevor? Fakt ist, dass Boriska glaubt, auf der Erde sei eine Zeit angebrochen, in der besondere Kinder, die sogenannten Indigo-Kinder, geboren werden um uns Erdlinge vor tiefgreifenden Veränderungen zu schützen. Klingt also irgendwie doch alles sehr nach Sci-Fi.

nm/Video: Glomex

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