Die 10 absurdesten Todesfälle 2010

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Platz 10:  Wie bei uns das Bleigießen, ist in den Niederlanden das "Carbidschieten" ein Neujahrsbrauch. Hierbei wird Calciumcarbid in eine Milchkanne gefüllt und mit Wasser vermischt. Dann wird der Kannendeckel aufgesetzt und der Boden der Milchkanne erhitzt - das Gas im Innern der Kanne dehnt sich sprunghaft aus und schießt den Deckel von der Kanne. Um den Effekt zu steigern, versuchte ein 54-Jähriger das Ganze mit flüssigem Sauerstoff im Kannen-Innern. Als er das Gemisch erwärmt, wird er mitsamt der Kanne in die Luft gejagt.
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Platz 9: Sein Auto konnte er vor Dieben schützen. Sich selbst vor seiner eigenen Dummheit nicht. Ein 47-Jähriger aus dem brasilianischen Belém wollte angesichts der häufigen Autodiebstähle in seiner Nachbarschaft seinen Wagen besonders wirkungsvoll schützen - und umwickelte das Auto hierzu mit einem Hochspannungsdraht. Doch leider vergass er beim Einsteigen den Strom abzustellen - und wurde  von seiner eigenen Diebstahlsicherung gegrillt.
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Platz 8:  Schwimmen mit Delfinen hat was magisches, Schwimmen mit Krokodilen dagegen ist tödlich - zumindest für eine 27-jährige ehemalige Schwimmerin. Sie entschloss sich in ihrem Südafrika-Urlaub, ein Bad im Olifants-Fluss zu nehmen. Doch in diesem wimmelt es von Krokodilen und Nilpferden. Zwei Mal geht alles gut - beim dritten Mal wird sie nach unten gezogen. Überflüssig zu erwähnen, dass das Schwimmen in dem Fluss streng verboten ist. Viele Schilder weisen auf die Lebensgefahr durch Krokodile hin.
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Platz 7:  Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort: Bei der Besichtigung des Grand Canyon werfen Touristen häufig Münzen auf Felsplateaus, die sich in der Nähe von Aussichtspunkten befinden. Das Kleingeld wollte sich ein 42-Jähriger unter den Nagel reißen: Er kletterte mit einem Beutel über den Absperrzaun, sprang auf das ein paar Meter entfernte Plateau und sackte alle Münzen ein. Dann wollte er aufs die Plattform zurückspringen - leider hatte er vergessen, dass die Münzen einiges wiegen. Sein Sprung ist zu kurz . . . 
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Platz 6:  Liebe Autofahrer, dieser Fall sollte allen eine Warnung sein: Eine 20-Jährige aus Kentucky und ihr Beifahrer wollen während der Fahrt die Plätze tauschen. Doch anstatt anzuhalten entschlossen sie sich zu einem "fliegenden Wechsel": Die Frau kletterte durch die Dachöffnung des Wagens, zieht sich hoch - und stürzt herab. Dabei gerät sie mit dem Fuß  ans Lenkrad, doch ihr Beifahrer reißt das Steuer herum. Sein bzw. ihr Pech: Die 20-Jährige selbst schleudert daraufhin jedoch aus dem Wagen und prallt gegen eine Leitplanke und stirbt.
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Platz 5:  So ein Erbe äh Ende wünscht man niemandem: Ein 35-jähriger Rumäne wollte ein altes Gartenwerkzeug reparieren. Was er nicht weiß: Es besteht aus - unglaublich aber wahr - einer Granatenhülse aus dem Zweiten Weltkrieg. Schon sein Vater benutzte dieses explosive Gerät für die Gartenarbeit, ohne das je etwas passiert wäre. Als der Sohn das Erbstück schließlich mit dem Schweißgerät bearbeitet, geht die Munition hoch.
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Platz 4:  Wenn  zwei Männer aus Langeweile zu basteln beginnen, kann das nur böse enden - in diesem Fall sogar tödlich: Im US-Städtchen Sedro-Woolley ließen sich zwei Männer  auf ein tödliches Experiment ein. Sie füllten ein Fass mit Meth anol, setzten sich darauf - und hoffen auf den Raketeneffekt. Die wilde Fahrt blieb aber leider aus, stattdessen explodiert das Fass . . .
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Platz 3: Zwei Jäger begaben sich auf der Suche nach Beute auf einen vereisten Gletscher. Plötzlich verliert einer von ihnen den Halt und rutscht ab. Sein Partner schreit: "Bist Du Okay" und erhält ein "Ja" als Antwort. Beruhigt rutscht der Andere seinem Freund hinterher. Zu spät erkennt er, dass sein Kollege sich an einem Ast festhalten konnte, was ihm leider nicht gelingt. 
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Platz 2:  Dieser Verkehr endete tödlich: Ein junges Pärchen fuhr auf der Via Dutra, der längsten Autobahn Brasiliens, bekannt für ihren starken Verkehr. Es ist früh am Morgen und neblig. Die Beiden kamen auf die Idee, einen romantischen Zwischenstopp einzulegen. Den Wagen parkten sie nicht auf dem Parkplatz - sondern auf dem  Seit enstreifen. Da passiert es: Ein LKW rammte den Wagen und tötet die Beiden beim Liebesspiel.

Jedes Jahr wird der Darwin Award verliehen - postum. Denn damit wird der Mensch gekürt der im Vorjahr am absurdesten aus dem Leben geschieden ist.

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