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„Es tut mir leid“: Tagesschau-Sprecherin greift während Liveshow zum Handy und tippt

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Annette Dittert bei der Tagesschau
Annette Dittert erklärt das Handygate © ARD

Die Tagesschau-Sendung von Sonntagabend war eine ganz besondere, denn Korrespondentin Annette Dittert griff während der Live-Schaltung zum Handy. Was war da los?

In der Tagesschau am Sonntagabend berichtete die ARD-Korrespondentin Annette Dittert (58) von der UN-Klimakonferenz in Glasgow. Mitten in der Live-Schaltung griff die Journalistin plötzlich zum Handy und Millionen von Zuschauer fragten sich: Was ist da grade passiert? Jetzt hat die 58-Jährige erklärt, warum sie mitten in der Live-Schaltung zu ihrem Smartphone griff.

Der UN-Klimakonferenz aus Glasgow war für Tagesschau-Zuschauer ganz besonders spannend, denn Reporterin Dittert brach ihren Bericht nach zwei Sätzen mit einem plötzlichen „'tschuldigung“ ab. Eine Unterbrechung ist für die Tagesschau äußert ungewöhnlich, zudem wenn der Grund ein Mobiltelefon zu sein scheint. Mit ihrem Mobiltelefon in der Hand entschuldigte sich die Außenkorrespondentin bei den Zuschauern. „Es tut mir leid, aber ich hab hier so einen Krach auf dem Ohr“, erklärte Dittert. Auf Twitter und Instagram erklärte die „Tagesschau” später, warum die Journalistin zum Handy griff.

Deshalb unterbrach Dittert die Live-Schaltung

„Weil es eine Störung im Kopfhörer gab, über den die Fernseh-Korrespondent:innen mit dem Studio in Kontakt sind, musste improvisiert werden“, schrieb die „Tagesschau“ in einer Erklärung auf Social Media. Auch Dittert selbst meldete sich zu Wort, um die ungewöhnliche Live-Schaltung zu erklären. „Nein, ich wurde nicht angerufen und ich habe auch keine Mails oder Twitter zwischendurch gecheckt“, schrieb die 58-Jährige, nachdem wilde Spekulationen über den Grund der Unterbrechung im Netz kursierten.

„Was wirklich passiert ist: Ich hatte ein‘ Wahnsinnskrach auf diesem Ohrteil, das man hier drin hat bei einer Live-Schalte, und bin deswegen einfach rausgekommen.“ Um auf die technische Störung richtig zu reagieren, griff die Reporterin zu ihrem Smartphone. „Deshalb habe ich dann einfach auf dem Handy noch mal schnell nach meinen Stichpunkten geguckt“, so Dittert.

Die Twitter- und Instagram-Gemeinde scheint der Tagesschau-Korrespondentin den Patzer nicht übel zu nehmen - schließlich sind Journalisten auch nur Menschen.

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