Bei der 64.000 € Frage

Kandidatin weiß nicht wofür FFP steht und geht mit 500 € nach Hause

Fotomontage: Günther Jauch vorne, hinten links die Kandidatin, die sich eine Träne wegwischt
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Wer wird Millionär: Kandidatin scheitert an 64.000 € Frage wegen FFP2-Maske (Fotomontage)

Am Montagabend stellt sich eine „Wer wird Millionär“-Kandidatin bei Günther Jauch der 64.000 € Frage. Doch sie scheitert an der Bedeutung der Abkürzung FFP.

Köln - Ein Begriff, der uns seit Monaten täglich begleitet und doch wissen wir nicht, was dahinter steckt. Oder hätten Sie die Bedeutung für FFP etwa gewusst? Genau diese Frage muss die „Wer wird Millionär“-Kandidatin Kathrin Kirste am Montagabend (01. März 2021) bei Günther Jauch für 64.000 € beantworten. Leider hat die Berlinerin keine Ahnung und so nimmt die Quizshow für die Kandidatin einen katastrophalen Verlauf.

„Wer wird Millionär“-Kandidatin übt mit Unterhosen-Trick für die Show

Nach der vergangenen „Wer wird Millionär“-Folge steht Kathrin Kirste bei 16.000 €. Am Montagabend kehrt sie in die Show zurück, zwei von vier Jokern hat sie noch übrig. Und das obwohl sie nach der „Leon-Windscheid-Methode“ trainiert hat. „Leon-was-Methode?“, werden sich jetzt wohl einige Fragen. Wir erinnern uns: Leon Windscheid schaffte es 2015 als einer von 16 Teilnehmern, die eine Million Euro abzustauben. Woraufhin er das Buch „Das Geheimnis der Psyche: Wie man bei Günther Jauch eine Million gewinnt und andere Wege, die Nerven zu behalten“ veröffentlichte.

Denn der Autor ist der Meinung, dass „Wer wird Millionär“-Kandidaten ihre Joker oftmals nur benutzen würden, weil sie so aufgeregt seien. Die Aufregung und die Nervosität könne man allerdings ganz einfach in den Griff bekommen - mit der eben genannten „Leon-Windscheid-Methode“. „Seine Empfehlung war: Um sein Gehirn darauf zu trainieren, dass man in nervösen Leistungssituationen funktioniert, sollte man sich in Unterwäsche auf einen solchen Stuhl zu Hause setzen und sich von einer Gruppe von Freunden mit Fragen bombardieren lassen“, erklärt Kathrin Kirste.  

Nur zu funktionieren scheint die Methode nicht, bedenkt man den weiteren Verlauf von Kathrin Kirstes „Wer wird Millionär“-Teilnahme...

Kathrin Kirste befragt das Publikum, doch das Ergebnis ist uneindeutig

„Wer wird Millionär“-Kandidatin scheitert an FFP-Maske

Denn schon bei der nächsten Frage muss die „Wer wird Millionär“-Kandidatin den nächsten Joker ziehen. Und auch bei der 64.000 € Frage kommt Kathrin Kirste erneut ins Wanken, als Günther Jauch wissen möchte:

Das von den Atemschutzmasken bekannte Kürzel FFP steht für „Filtering ...“? 

A: Face Piece

B: Form Product

C: Front Paper

D: Flow Protection

Der letzte Joker muss her und Kathrin Kirste befragt das Publikum. Doch die Auswertung liefert kein zufriedenstellendes Ergebnis: 28 Prozent haben A gewählt, B: 12 Prozent, C: 0 Prozent und D: 58 Prozent. Und da A: Face Piece für die „Wer wird Millionär“-Kandidatin blöd klingt, entscheidet sich die TV-Teilnehmerin zu zocken. Sie wählt D: Flow Protection. Günther Jauch erinnert sie noch einmal daran, dass sie auf 500 € abstürzen könnte, sollte sie sich falsch entscheiden. Doch Kathrin Kirste ist überzeugt. „Ich mach das jetzt. Ich nehme jetzt D“, meint sie, „Und wenn ich‘s verliere: Sch**ß drauf, dann hatte ich eine geile Sendung.“

„Wer wird Millionär“: Kathrin Kirste wählt die falsche Antwort und geht mit 500 € nach Hause

Doch als der Moderator ihr die richtige Antwort nennt - A: Face Piece - ist von der Gelassenheit plötzlich nur noch wenig übrig. „Es ist kacke“, zeigt sich Kathrin Kirste geschlagen und vergisst ein paar Tränen.

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