Genervt von Regie

Wer wird Millionär: Kandidatin leidet unter Lampenfieber - „Hört auf damit!“

Fotomontage: Kandidatin im Vordergrund, sie schaut genervt, im Hintergrund Günther Jauch
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Wer wird Millionär: Kandidatin genervt von Regie - „Hört auf damit!“

Günther Jauchs Kandidatin vom Montagabend hat mit starkem Lampenfieber zu kämpfen. Durch eine Aktion der Regie wird es nur verschlimmert.

Köln - Am Montagabend (22. März 2021) sitzt Gesche Irle im Stuhl gegenüber von Günther Jauch (64). Sie ist Teilnehmerin bei „Wer wird Millionär?“. Doch was Zuschauer der Innenarchitektin und Monteurin zunächst nicht ansehen: Die TV-Kandidatin hat mit schlimmem Lampenfieber zu bekämpfen. Verschlimmert wird die Unsicherheit der Detmolderin dann auch noch durch die Regie der RTL-Sendung...

„Wer wird Millionär?“-Kandidatin loggt Antwort ein - und zweifelt sofort an sich

Gesche Irle wirkt zunächst entspannt. Souverän beantwortet die „Wer wird Millionär?“-Kandidatin die ersten Fragen - bis sie zur 300-Euro-Frage kommt. Günther Jauch möchte von der Blondine wissen:

„Wie allgemein bekannt sein dürfte, braucht man zur Herstellung von...?“

„Wie allgemein bekannt sein dürfte, braucht man zur Herstellung von...?“

  • A: Sahne Quark
  • B: Frucht Joghurt
  • C: Butter Milch
  • D: Ziegen Käse

Für einen kurzen Moment ist die „Wer wird Millionär“-Kandidatin sichtlich verwirrt. Gesche Irle braucht einige Sekunden bis sie sich schließlich festlegt - sie wählt C: Butter Milch. Doch die TV-Teilnehmerin zieht ihre sowieso schon unsicher geäußerte Antwort schnell zurück. Denn Günther Jauch reagiert nicht sofort. Schließlich erklärt der Moderator allerdings, dass die Regie die Antwort noch nicht eingeloggt hatte. „Die haben ein kleines Schläfchen gemacht da oben“, grinst der 64-Jährige. Gesche Irle findet das jedoch so gar nicht komisch.

„Das verunsichert aber. Leute, hört auf damit!“, fordert die Kandidatin mit Blick zur Regie. Die Blondine erklärt, dass sie schon immer mit ihrem Lampenfieber zu kämpfen hatte. „Das hier ist Horror für mich“, gesteht sie. Besonders bei Prüfungen sei die Angst groß. Deshalb habe sie an der Universität für jede Klausur drei Anläufe gebraucht. Das Fatale: Man bekommt lediglich drei Versuche. Scheitert man auch beim dritten Mal, wird man exmatrikuliert. Bestanden hat Gesche Irle beim dritten Anlauf - jedoch nur „mit Hängen und Würgen“. Ihr Studium habe sie schließlich mit lauter schlechten Noten beendet.

Wer wird Millionär: Günther Jauch bietet Kandidatin Alkohol an

Als die Nervosität der „Wer wird Millionär“-Kandidatin später immer noch nicht abklingen will, kommt die Regie auf eine Idee. „Die Redaktion ist aktuell besorgt, ob wir Sie mit einem alkoholischen Getränk in die Spur bringen können“, bietet Günther Jauch an. Doch Gesche Irle ist sicher: „Das wird noch schlimmer.“ Letztendlich darf Gesche Irle mit 32.000 Euro nach Hause gehen (Die witzigsten WWM-Fragen aller Zeiten).

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