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Thomas Gottschalk macht bösen Witz über tote Mutter von Joko

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Von: Sarah Wolzen

In der finalen Folge der ProSieben-Sendung „Wer stiehlt mir die Show“ schockiert Thomas Gottschalk mit einem geschmacklosen Witz über die tote Mutter von Joko Winterscheidt.

Berlin - Nachdem Schauspieler Elyas M´Barek (38) in der vergangenen Folge der neuen ProSieben-Produktion „Wer stiehlt mir die Show“ die Sendung gewonnen hatte, durfte er als Moderator durch den jüngsten Abend führen. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, während der Aufzeichnung seine Mutter anzurufen und diese von Thomas Gottschalk grüßen zu lassen. Zeigte sich der Kult-Moderator hier noch charmant, bekam Kandidat Joko Winterscheidt (42) kurz darauf seine andere Seite zu spüren.

Thomas Gottschalk sitzt und gestikuliert
Thomas Gottschalk macht geschmacklosen Witz über Joko Winterscheidts tote Mutter bei „Wer stiehlt mir die Show“ © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Kalaene

Aber wenn Joko zu Hause anruft, geht die Mutter nicht ans Telefon. Das ist der Unterschied.

Thomas Gottschalk in „Wer stiehlt mir die Show“

Fans von Joko Winterscheidt wissen, dass dieser seine Mutter bereits als Kind an den Brustkrebs verlor. Ob Gottschalk über den Tod von Jokos Mutter Bescheid wusste, ist nicht bekannt. So oder so ist Gottschalks Aussage an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Joko lässt sich jedoch nicht anmerken, inwieweit ihn die Äußerung getroffen hat und reagiert gewohnt professionell: „Das war von allen Gags, die du bisher gemacht hast, der Böseste überhaupt“, versucht er die Situation lachend zu überspielen.

Erneuter Shitstorm für Thomas Gottschalk

Im Netz sorgte Gottschalk damit erneut für heftige Kritik. Hatte der ehemalige „Wetten, dass...?“-Moderator in der vergangenen Folge noch als Showmaster und Host für den Abend brilliert, wurde er nun wegen seiner Taktlosigkeit verrissen. Doch dies ist nicht der erste Shitstorm für Gottschalk. Erst vor wenigen Tagen war er im Rahmen der WDR Sendung „Die letzte Instanz“ mit rassistischen als auch sexistischen Äußerungen aufgefallen.

Man muss sich fragen, ob der ehemalige Großmeister der deutschen Unterhaltungskunst seinen Zenit nicht längst überschritten hat und nur noch vom Glanz vergangener Tage lebt. An seinem Denkmal als Showlegende sägt der 70-Jährige jedenfalls ganz alleine.

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