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The Masked Singer: Total vermummt - so schottet ProSieben die Stars der Show ab

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Von: Philipp Mosthaf

Vermummte Person, daneben der Vogel der vierten Staffel von „The Masked Singer“
Streng bewacht und in Van mit abgedunkelten Scheiben geht es für die vermummten Promis ins Studio zu „The Masked Singer“ © ProSieben/Willi Weber & picture alliance/Frank Molter/dpa & picture alliance/dpa | Christophe Gateau

Am 16. Februar startet auf ProSieben bereits die vierte Staffel von „The Masked Singer“. Keine Show macht ein so großes Geheimnis um die Teilnehmer.

Köln - The Masked Singer“ geht bereits in die vierte Runde und damit beginnt ab dem 16. Februar wieder das große Rätselraten vor den Fernsehgeräten der deutschen TV-Zuschauer. Wer ist dieses Mal dabei? Ist das nicht der? Das muss doch die sein! Keine andere Show fesselt das Publikum so wie „The Masked Singer“. Kein Wunder, denn ProSieben tut im Vorfeld alles dafür, damit die Stars bis zu ihrer Demaskierung unerkannt bleiben (The Masked Singer (ProSieben): Alle Kostüme der neuen Staffel ab 16. Februar 2021).

Man kann es mit den Gesangstalenten der Teilnehmer von „The Masked Singer“ halten, wie man möchte, doch in einer Kategorie sind die Promis unschlagbar: Sie lügen, dass sich die Balken biegen, machen Freunden und Familien was vor, nur um nicht erkannt zu werden. Zudem werden die Stars von ProSieben extrem gut abgeschottet. (The Masked Singer (ProSieben): Die Sendetermine der vierten Staffel ab 16. Februar 2021)

The Masked Singer: Das Staatsgeheimnis Nummer 1

Welche Promis tatsächlich bei „The Masked Singer“ dabei sein, daraus macht ProSieben immer wieder ein Staatsgeheimnis. Nur zehn Personen beim TV-Sender wissen Bescheid, darunter Moderator Matthias Opdenhövel. Auch die Teilnehmer erzählen es nur wenigen Personen in ihrem Umfeld. Woche für Woche müssen die SängerInnen dicht halten, so steht es sogar im Vertrag. Es sei denn, man trägt den Namen Detlef D! Soost und verplappert sich.

Das TV-Studio in Köln-Ossendorf ist die wohl am besten bewachte Halle in ganz Deutschland. Nicht einmal der Sicherheitsdienst weiß, wenn er bewacht. Die Promis werden separat in einem Van mit abgedunkelten Scheiben vorgefahren und verschwinden dann schnell hinter einem eigens dafür installierten Bauzaun. So viele Sicherheitsvorkehrungen gibt es sonst nur beim G20-Gipfel.

The Masked Singer: ProSieben ergreift strenge Sicherheitsmaßnahmen

Veronica Ferres nahm an der vergangenen Staffel von „The Masked Singer“ teil. Gegenüber Bild.de berichtet die Schauspielerin: „Ich habe mich gefühlt wie ein Agent auf geheimer Mission.“ Schon am Flughafen habe sie sich maskieren müssen, damit sie nicht erkannt wird. „Wenn ich von der Unterkunft abgeholt wurde, war ich immer total vermummt. Mit Hoodie, Maske und Handschuhen ging es ins Auto.“

Eine Kontaktaufnahme zu den Teilnehmern ist streng untersagt, auch aus diesem Grund haben die Stars jeweils einen schwarzen Pulli mit der Aufschrift „Don‘t talk to me“ (Sprich mich nicht an). Im Kölner Studio hat jeder „Masked Singer“ dann seine eigene Garderobe, damit es ja zu keinem Aufeinandertreffen mit anderen kommt. So extrem schirmt ProSieben die Promis also ab. Der Münchner Sender mietet extra Wohnungen für die zehn Teilnehmer an, damit niemand in einem Hotel von anderen Gästen entdeckt wird.

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