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Listicle extratipp.com: Vier Geheimnisse über „The Masked Singer“

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Von: Chiara Kaldenbach

Alexandra Brandne hält einen Kostüm Kopf in der Hand, Ein Star im Nilpferd-Kostüm (Fotomontage)
Vier Geheimnisse über „The Masked Singer“ (Fotomontage) © picture alliance/dpa/ProSieben | Willi Weber,picture alliance/dpa/ProSieben | Benedikt Müller

Bei der ProSieben-Gesangsshow „The Masked Singer“ wird seit drei Jahren fleißig gerätselt. Doch was hinter den Kulissen geschieht, bleibt geheim - Vier Geheimnisse, die niemand kennt.

Köln - Die ProSieben-Show „The Masked Singer“ lebt von ihren großen Geheimnissen. Doch während die maskierten Stars Schritt für Schritt während der Ausstrahlung enttarnt werden, bleiben einige Geheimnisse hinter den Kulissen im Verborgenen. Vier Geheimnisse über „The Masked Singer“, die Sie garantiert noch nicht kannten.

1. RTL wollte „The Masked Singer“ - ProSieben schnappte Sendung weg

RTL wollte ursprünglich die „Gesangsshow“ für sich. Doch ProSieben gewann den Wettbewerb gegen seinen Sender-Konkurrenten. Details bleiben aber bisher geheim.

Pressefoto der neuen „The Masked Singer“-Staffel
1. RTL wollte „The Masked Singer“ - ProSieben schnappte Sendung weg © ProSieben/Willi Weber/dpa

2. „The Masked Singer“: Die Herstellung der Kostüme, Handarbeit und immense Kosten

Ob Monstronaut, Stier oder Einhorn - die Kostüme bei „The Masked Singer“ stehen ganz im Vordergrund der Show. Schließlich geht es weniger um guten Gesang, sondern um den Rätselspaß, sowie die bemerkenswerten Kostüme. Qualität hat allerdings auch seinen Preis. Allein ein Kostüm kostet um die 15.000 bis 20.000 Euro. Kein Wunder also, dass die aufwändigen Kunstwerke in 300 Stunden per Hand gemacht werden.

Alexandra Brandne und Kostüm-Köpfe
Die Herstellung der Kostüme - Handarbeit und immense Kosten  © picture alliance/dpa/ProSieben | Benedikt Müller

Nach den Vorlagen der US-amerikanischen Designerin Marina Toybina stellt die ausgezeichnete Designerin Alexandra Brandne die Kostüme her. Die Schneiderin fertigte außerdem schon Kostüme für „Der Herr der Ringe“ oder Til-Schweiger-Filme an.

Auch interessant: Alle Kostüme der neuen Staffel ab 16. Februar 2021

3. „The Masked Singer“ Schweiz und Österreich werden im deutschen Studio gedreht

„The Masked Singer“ stammt ursprünglich aus Südkorea (King of Mask Singer). Erst 2019 kopierte auch Deutschland das beliebte Fernseh-Format. In den USA hingegen gibt es die Show schon seit 2015. Österreich und Schweiz folgten ein Jahr nach Deutschland, im Jahr 2020. Das Konzept ist dasselbe und sogar der Standort. Denn auch die schweizerische sowie die österreichische Version von „The Masked Singer“ wird im Kölner Studio gedreht (hier alle Sendetermine)

4. The Masked Singer: Bekannter Synchronsprecher versteckt sich hinter den Kulissen

Eher im Hintergrund agiert Marios Gavrilis (36). Jeder TV-Zuschauer kennt seine Stimme, niemand sein Gesicht. Und das, obwohl der Synchronsprecher kein Unbekannter ist - zumindest seine Stimme. Der Stimmenkünstler durfte bereits über 200 Stimmen synchronisieren. Einige bekannte davon sind Denver (Haus des Geldes), Hiram Lodge (Riverdale), Judah Ben Hur (Ben Hur) und sogar Jessie Harkness bei Bad Moms.

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