Hinter den Kulissen

Shopping Queen: Influencerin packt aus - so laufen die Dreharbeiten wirklich ab

Influencerin Ana Elisa Stricker verrät auf TikTok, wie ein Tag bei „Shopping Queen“ wirklich abläuft und verrät Geheimnisse von den Dreharbeiten.

Berlin - Vier Stunden Zeit, 500 € Budget und ein Motto, das von Guido Maria Kretschmer (55) vorgegeben wird - das ist das Konzept von „Shopping Queen“. Klingt eigentlich ziemlich einfach, oder? Ganz so, wie es im TV dargestellt wird, scheinen die Dreharbeiten dann aber doch nicht abzulaufen. Eine ehemalige Vox-Kandidatin packt aus und verrät, was hinter den Kulissen wirklich passiert.

„Shopping Queen“-Kandidatin Ana Elisa Stricker über die Dreharbeiten

Ana Elisa Stricker war selbst Kandidatin bei „Shopping Queen“. Wie viele Frauen vor ihr, hat sie die Sendung also nicht nur vorm TV mitverfolgt, sondern hat die Dreharbeiten und alles drum herum live miterlebt. Auf TikTok beantwortet sie die brennenden Fragen ihrer Fans, die wissen möchten, wie es hinter den Kulissen tatsächlich aussieht. Und so veröffentlichte die schöne Blondine bereits ihr viertes Kurzvideo mit dem Titel „Dinge, die ich vor ‚Shopping Queen‘ nicht wusste“ - denn die Fragen wollen einfach kein Ende nehmen.

@anaxstri

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♬ Originalton - Anaxstr

Ana Elisa verrät beispielsweise, dass sie vor Beginn der Dreharbeiten eine Liste zusammenstellen musste mit 10-15 Geschäften. Davon wurden lediglich vier ausgewählt, die die „Shopping Queen“-Kandidatin an ihrem Einkaufstag besuchen durfte. Das Motto erfahren alle Kandidatinnen allerdings erst am Montag, dem ersten Shopping-Tag. Sollte kein passender Laden für das Motto auf der Liste stehen, hilft die Redaktion nach und sucht ein passendes Geschäft aus.

„Shopping Queen“-Kandidatinnen haben in Wahrheit keine vier Stunden Zeit

In der Theorie haben „Shopping Queen“-Kandidatinnen vier Stunden Zeit, um ihr perfektes Outfit zu finden. In der Realität geht ein großer Teil dieser Zeit allerdings nicht fürs Shoppen, sondern für die Dreharbeiten drauf. So muss beispielsweise zwei mal gefilmt werden, wie die Kandidatin und ihre Shoppingbegleitung aus dem Bus steigt. Einmal vom inneren des Wagens und einmal von außen. Die Teilnehmerinnen müssen also immer zwei mal ein- und aussteigen damit das Kamerateam die benötigten Aufnahmen bekommt.

2016 feierte Guido Maria 1000 Folgen „Shopping Queen“

Auch das Filmen der einzelnen Kleidungsstücke nimmt viel Zeit in Anspruch. Immerhin möchten Zuschauer:innen, so wie Guido Maria Kretschmer auch genau sehen, was die Kandidatin im TV in ihrer Hand hält. „Man überlegt sich dreimal ob man ein Teil rausnehmen möchte. Jedes Teil, was man sich anschaut, muss noch dreimal abgefilmt werden, das nimmt sehr sehr viel zeit in Anspruch“, plaudert Ana Elisa aus dem Nähkästchen. Zum Shoppen selbst blieben letztendlich etwa zwei Stunden übrig. Täglich gingen die Dreharbeiten bis mindestens 20 Uhr - eine ganz schön anstrengende Woche also!

„Shopping Queen“-Kandidatin Ana Elisa verrät TV-Geheimnisse

Was man vor der Kamera zu sagen hat, wird den Kandidatinnen nicht vorgegeben. Allerdings wisse die Redaktion durchaus, wie sie die Teilnehmer in eine gewisse Richtung drängen kann. „Wenn du singen sollst, wird dir das schon irgendwie beigebracht“, erzählt Ana Elisa.

Doch eins scheint die Follower der „Shopping Queen“-Kandidatin besonders zu interessieren. Denn in der Zeit, in der Ana Elisa shoppen war, hatten die anderen Teilnehmerinnen die Gelegenheit, ihre Wohnung zu durchsuchen. Doch die junge Blondine gibt Entwarnung: Sie konnte vorher klare Grenzen aufziehen. Gewisse Bereiche sollten eben nicht ins TV und daran hatten die anderen Kandidatinnen sich zu halten.

Rubriklistenbild: © picture allianca/dpa & TikTok/Anaxstri

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