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Die Reimanns: Konny baut Unfall - „Da nützt auch mein Helm nichts mehr“

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Konny Reimann schaut nachdenklich, sein Traktor liegt seitlich im Graben
Konny Reimann kippt mit seinem Traktor auf der Baustelle um © Screenshots/Kabel1

Konny Reimann ist bei seinen waghalsigen Bauarbeiten bisher noch nie zu Schaden gekommen. Bei der Konstruktion eines Pools wird es jedoch brenzlig.

Hawaii — Über die Jahre hat das deutsche Fernsehpublikum Konny Reimann (66) schon so einige Dinge konstruieren sehen. Seit der liebenswürdige Hamburger mit seiner Familie in die USA ausgewandert ist, werkelt er fleißig an Wohnhäusern, Gästeapartments — und jetzt eben an einem Pool.

Vor Jahren verlor Konny nämlich eine Wette gegen seine Frau Manu (53), die dadurch ein eigenes Schwimmbecken gewann. Auf der hawaiianischen Insel Oahu soll dieses Projekt jetzt in die Tat umgesetzt werden. Dabei geht jedoch nicht alles glatt, wie in der neuesten Folge von „Willkommen bei den Reimanns“ zu sehen ist.

Von Kabel Eins wird der Heimwerkerkönig bei seinem Vorhaben, das ausgehobene Baggerloch zu begradigen, begleitet. Schon bevor er mit dem Trecker loslegt ist Konny bewusst, dass das ein schwieriges Unterfangen werden könnte.

„Wenn das zu schräge ist, dann war‘s das. Da nützt auch mein Helm nichts mehr“, mutmaßt er und steigt dann doch samt Cowboyhut-Helm auf den Fahrzeugsattel. Wenn der Star-Auswanderer Augenmaß nimmt, dann passt es meistens. Diesmal hatte Konny sich jedoch überschätzt und fiel prompt beim Rückwärtsfahren mit dem Trecker um.

Konny Reimann hat noch einmal Glück gehabt und kann den Pool-Bau fortsetzen

Doch wie immer scheint Konny einer Katze gleich neun Leben zu haben. Quietschfidel springt er vom Trecker und denkt direkt an die nächste Maßnahme zur Errichtung des Pools. „Der Trecker fällt um, dann muss er aufgerichtet werden“, ist seine knappe Schlussfolgerung. Auch Ehefrau Manu hat über die Jahre gelernt, sich keine großen Sorgen um ihren Liebsten zu machen. Ihr Kommentar beim Anblick des auf der Seite liegenden Fahrzeugs: „Oh Mann, ey! Das musste ja irgendwann kommen!“ 

Gottseidank hat Konny nicht nur einen Trecker, sondern auch einen eigenen Bagger für seine groß angelegten Bauarbeiten parat. Mit dem ist es dann ein leichtes Unterfangen, ersteren wieder aufzurichten und aus der Baugrube zu bugsieren. Doch auch ohne Bagger wäre das für Konny laut eigener Aussage kein Problem gewesen: „Wenn ich jetzt keinen Bagger hätte, dann hätt‘ ich an den nächsten Baum ‚n Hubzug gemacht, dann hätt‘ ich ihn grade gezogen. Was willst du denn machen? Das ist nun mal so. Auf‘m Bau passier‘n nun mal solche Sachen.“

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