TV-Container-Beichte

Promi Big Brother: Emmy spricht über ihre Vergangenheit im Kinderheim - „Viel Gewalt erlebt“

Bei „Promi Big Brother" spricht Kandidatin Emmy über ihre Kindheit in einem spanischem Heim. Die sonst so provokante Schönheit wird ganz emotional.

Köln - Emmy Russ (21) zeigte sich bei „Promi Big Brother“ bisher eher von ihrer derben Seite. Mit vielen intimen Geständnissen und provokanten Sprüchen sorgte die 21-Jährige für Gesprächsstoff. Am Dienstagabend erzählte Emmy jedoch aus ihrer Kindheit und zeigte sich dabei von ihrer verletzlichen Seite. „Ich war in einem Kinderheim in Spanien", so Emmy. Dort seien kriminelle Jugendliche gemischt mit unbegleiteten Minderjährigen untergebracht worden.

Ihre Mutter habe sie von einem Tag auf den anderen verlassen, erzählt die sonst so taffe „Promi Big Brother“-Kandidatin unter Tränen. Mit Emmys Ausweis sei die Mutter nach Deutschland gegangen und habe ihre Tochter ohne Ausweis und Papiere in einem fremden Land gelassen. „Ich habe dort viel Gewalt erlebt. Ich habe viele blaue Flecken gehabt. Und ich wünsche mir, dass ich Fotos davon hätte, damit mir nur ein einziger Mensch glaubt, was ich da durchgemacht habe", so die 21-Jährige. Zwei Jahre lang habe sich die Mutter nicht entschuldigt, heute hätten sie wieder ein gutes Verhältnis.

Rubriklistenbild: © SAT.1

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare