Ein Leben wie vor 100 Jahren

„Meine Teilnahme scheiterte beinahe am Plumpsklo“: Mirja du Mont packt über Zeit bei „Die Alm“ aus

Die Schauspielerin Mirja du Mont steht in Bauerntracht vor der Hütte, in der die ProSieben-Sendung „Die Alm“ gedreht wird (Fotomontage)
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„Ich dachte mir kurz, wenn es wirklich ein Plumpsklo ohne Spülung gibt, kann ich nicht teilnehmen“, erzählt Mirja du Mont über ihre Zeit bei „Die Alm“ (Fotomontage)
  • Jonas Erbas
    VonJonas Erbas
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Trash-TV-Debüt für Mirja du Mont: Das 45-jährige Model feierte bei „Die Alm“ (ProSieben) ihren Reality-Einstand - und berichtet nun, dass dieser beinahe gar nicht zustande gekommen wäre. Schuld daran sind die sanitären Anlagen auf der rustikalen Bauernhütte.

Villnöß (Südtirol) - Am Donnerstagabend (24. Juni 2021) war es endlich so weit: ProSieben feierte mit zehn mehr oder minder prominenten Persönlichkeiten das große Comeback das hauseigenen Trash-TV-FormatsDie Alm“. Abgeschnitten von jeglicher Zivilisation müssen die Teilnehmer in einer rustikalen Bauernhütte ein Leben wie vor 100 Jahren führen und sich parallel dazu auch noch fiese Challenges meistern - ein „Dschungelcamp“ in den Alpen, irgendwie. Für Model und Schauspielerin Mirja du Mont (45) war das eine ganz neue Situation, denn die Exfrau von Sky du Mont (74) war zuvor noch nie im Reality-TV zu sehen. Nun zieht sie ein erstes Fazit, erklärt ihre Eindrücke - und verrät sogar, woran ihre Teilnahme beinahe gescheitert wäre.

Mirja du Mont

Die Alm: Mirja du Mont feiert bei ProSieben Reality-TV-Debüt - „Nein, ich hatte es nicht nötig“

Klare Ansage von Mirja du Mont: „Nein, ich hatte es nicht nötig. Viele denken das ja über mich. Dass ich an ‚Die Alm‘ teilgenommen habe, weil ich unbedingt Geld brauche. Aber das ist nicht der Fall“, stellt die Schauspielerin in einem Interview mit Gala von Anfang an klar. Sie sei vielmehr ein „Fan von Reality-TV“ und habe herausfinden wollen, „ob man wirklich dermaßen an seine Grenzen kommt, dass man nicht mehr vernünftig miteinander reden kann, sondern gleich in der untersten Schublade mit Beschimpfungen landet.“ Bei „Die Alm“ habe man sich allerdings größtenteils im Griff gehabt - ein wichtiger Faktor in den Augen der 45-Jährigen: In der ProSieben-Sendung gab es kaum Alkohol.

„Eskalieren tut es oft wegen des exzessiven Alkoholkonsums. Viele Teilnehmer sind bei zu viel Alkohol nicht mehr Herr ihrer selbst und benehmen sich total daneben“, erklärt Mirja du Mont. Zwar sei auf der abgeschiedenen Berghütte durchaus der ein oder andere Tropfen Alkohol konsumiert worden, doch dieser stand im Gegensatz zu „anderen Formaten [nicht] grenzenlos zur Verfügung.“ „Wir hatten zwei Flaschen Bier für zwei Tage und die haben wir unter uns aufgeteilt“, verrät sie. Ganz so cool wie im Interview war die 45-Jährige allerdings nicht immer - gerade zu Beginn von „Die Alm“ haderte sie mit fehlenden Annehmlichkeiten, die in ihrem Alltag sonst selbstverständlich sind.

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Die Alm: Mirja du Mont hatte Sorge wegen des Plumpsklos - „Ich bin sehr stolz auf mich“

„Ohne Witz, ich dachte mir kurz, wenn es wirklich ein Plumpsklo ohne Spülung gibt, kann ich nicht teilnehmen“, erzählt Mirja du Mont weiter. Doch so schnell gab die in Celle als Mirja Becker geborene Schauspielerin nicht auf: „Aber letztendlich hat das alles sehr gut geklappt und ich bin sehr stolz auf mich.“ Auch vor der Ausstrahlung zeigte sich die 45-jährige Blondine bei Instagram kämpferisch: „Ich habe gar keine Angst!“, erklärte sie in einem kurzen Teaser. Ganz so friedlich, wie es in den Bergen sonst ist, lief es bei „Die Alm“ dann allerdings nicht ab. So geriet Erotikdarstellerin Vivian Schmitt (43) mit DSDS-Kandidatin Katharina Eisenblut (27) aneinander, nachdem diese einmal „einfach weggerannt“ sei.

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