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Let‘s Dance: Harte Kritik für Rúrik Gíslason - Er erhält so wenig Punkte wie noch nie

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Stella Rüggeberg

Fotomontage: Let‘s Dance Jury und  Kandidat Rurik Gislason springt
Schlechteste Punktzahl bei Let‘s Dance? Jury enttäuscht (Fotomontage) © picture alliance / dpa | Henning Kaiser & picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd

Rúrik Gíslason punktet nicht nur äußerlich bei Let‘s Dance, auch seine Leistung auf dem Parkett haut die Jury Woche für Woche von den Stühlen. Doch jetzt bekam der Isländer seine bis jetzt niedrigste Punktzahl.

Köln - So begeistert wie von Rúrik Gíslason (33) war die „Let‘s Dance“-Jury schon lange nicht mehr (Hier alle Infos zur Show). Er zählt zu den Favoriten der 14. Staffel. Doch in der letzten Liveshow war die Jury sehr enttäuscht von der Leistung des Vorzeigeschülers.

Gemeinsam mit Profi-Tänzerin Renata Lusin (33) performte der 33-jährige Fußballer eine leidenschaftliche Rumba zu „Wicked Game“ von Grace Carter. Doch der Fußballer scheint bereits vor dem Auftritt angespannt zu sein: „Ich glaube, ich bin immer noch zu verschlossen“. Er konnte sich nicht in die Emotionen der Rumba hineinversetzen. Das merkt auch die Jury.

Let‘s Dance: Keine Standing Ovation für Rúrik

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Obwohl der Isländer eine Standing Ovation von seinen Mitstreiter:innen bekommt, bleiben die Juroren auf ihren Sitzen kleben. Umgehauen hat sie die Performance nämlich gar nicht. Paradiesvogel Jorge González (53) findet jedoch tröstende Worte für den 33-Jährigen: „Die Atmosphäre, die ihr kreiert habt, war super“. Doch er bemängelt Rúriks Körperspannung. Man hätte dem Fußballer nämlich seine Nervosität angemerkt, „Die Bewegungen unten waren super, oben warst du zu gerade“, so der kubanische Choreograf.

Let‘s Dance: Knallhartes Feedback von der Jury

Motsi Mabuse (40) liebt die Stimmung im Saal, die der Auftritt kreiert hat, dennoch fragt sie sich, ob Rúrik Gíslason mit diesem Tanz an seine Grenzen gestoßen ist. Zumindest findet Motsi, dass der Sportler zu viel Power in seinen Tanz gebracht hat. Chefjuror Joachim Llambi (56) ist ähnlicher Meinung. „Wenn das ein Contemporary gewesen wäre, würdest du von mir zehn Punkte kriegen.“ Doch die Rumba habe ganz andere Facetten.

Am Ende hat es jedoch für den isländischen Fußballer gereicht, denn er bekam 22 Punkte für seinen Auftritt. Das ist zwar die niedrigste Punktzahl die Rúrik Gíslason jemals bei Let‘s Dance bekommen hat, aber man kann nicht immer die Höchstpunktzahl erreichen. Bereits in der ersten Folge wurde Rúrik mit 24 Punkten belohnt. Ob er sich mit seiner Leistung den Sieg holt, können sie immer freitags um 20.15 Uhr auf RTL mitverfolgen (Hier alle Sieger nochmal im Überblick).

Auch spannend: Let‘s Dance: Rúrik Gíslason muss harte Kritik einstecken - Llambi macht klare Ansage, wie heidelberg24* berichtet.

*heidelberg24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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