Peinlich

Kampf der Realitystars (RTL2) Momo Chahine schämt sich für eine Sache in der Sendung

Bei „Kampf der Realitystars“ (RTL2) ging es am Mittwoch-Abend wieder wild her. Es wurde geweint, es wurde gelacht, es gab Stress - die Show bietet alles, was das Trash-Herz so begehrt. Doch eine Sache ist dem DSDS-Sänger Momo Chahine im Nachhinein ganz schön peinlich.

Phuket, Thailand - Momo Chahine gilt bei „Kampf der Realitystars“ (RTL2) als der sympathische, liebe Typ von nebenan. Kein Kandidat kann etwas Schlechtes über den leicht naiv-wirkenden DSDS-Sänger sagen. Doch in der letzten TV-Folge vom 12. August ließ er einen Satz fallen, den er im Nachhinein bereute. Seine Fans dürften ihn deswegen allerdings nur noch sympathischer finden, denn der 24-Jährige ist nicht gerade bekannt für seine Geistesblitze und weisen Sprüche.

Die „Kampf der Realitystars“-Teilnehmer treten bei einem Wettkampf gegeneinander an

Bei dem Spiel „Reality Race“ ist RTL2 mal wieder kreativ geworden, denn das Game ist so absurd wie unterhaltsam. Die zwölf „Kampf der Realitystars“-Promis müssen sich hinter eine Rennbahn stellen, ihr Kinn auf die Bahn stützen und nur mithilfe ihres Munds ein Auto die Bahn hochziehen, das an einer Schnur befestigt ist. Verstanden? Ich auch nicht. Zu gewinnen gibt es nichts, aber dafür ein Stückchen Freiheit zu verlieren. Die sechs Kandidaten, die am langsamsten sind, müssen in zweier Teams aneinandergebunden die nächsten Stunden des Insel-Alltags meistern.

Während die anderen „Kampf der Realitystars“-Kandidaten mit dem Spiel ganz schön zu kämpfen haben, ist Momo Chahines Auto schon längst über die Zielgerade geschossen. „Momo ist geblitzt worden, so schnell war der“, stellt einer der Kandidaten fest. Der DSDS-Star ist sichtlich stolz auf seine Leistung. Man möchte ihm am liebsten auf die Schulter klopfen und sagen: „Braver Junge, gut gemacht!“

Die „Kampf der Realitystars“-Kandidaten beim Spiel „Reality Race“

„Kampf der Realitystars“: Momo schämt sich für seine Aussage

Voller Stolz verkündet der „Kampf der Realitystars“-Teilnehmer: „Ab jetzt könnt ihr mich nennen: der Mundakrobat“. Doch genau diesen Satz sollte der sympathische Momo Monate später bereuen. Auf Instagram gibt er jetzt zu, dass er sich für seinen vor der Kamera geäußerten Satz schämt. „Ich dachte der Titel war cool, aber im Nachhinein fand ich es peinlich“, beichtet angehende Realitystar.

Doch Momo Chahine ist nicht der einzige, der in Bezug auf das Spiel Zuschauer zum Fremdschämen bringt. Auch Marcellino Kremers gibt eine ganz besondere Weisheit von sich: „Wenn man ein außerordentlich guter Küsser ist und ein Gentleman, dann weiß man natürlich auch so eine Schnur einzusetzen.“ Aha, was Küssen jetzt damit zu tun hat, mit dem Mund an einem Seil zu ziehen, hab ich jetzt noch nicht ganz verstanden. Aber ein bisschen tun mir seine bisherigen Kuss-Partner leid.

Momo Chahine der „Mundakrobat“

Infos über die Autorin, Claire Weiss:

Claire Weiss, Redakteurin bei extratipp.com, schreibt über Themen aus den Bereichen TV und Stars. Sie liebt vor allem die Welt des Trash-TVs und ist Expertin, wenn es um „Kampf der Realitystars“ geht. Auch mit den deutschen Promis kennt sich Claire aus - ganz egal, ob es um DSDS-Gewinner Pietro Lombardi oder um Möchtegern-Stars diverser Realityshows geht. Mehr Infos zur Redaktion und dem Team von extratipp.com gibt es hier.

Rubriklistenbild: © Instagram/Momo Chahine & Screenshot/TVNOW

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