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GZSZ (RTL): „GZSZ“ gesellschaftskritisch - „Homophobie ist heilbar“

Nachdem „GZSZ“ das Problem Rassismus in einer Folge behandelt hat, greift die RTL-Serie nun wieder ein gesellschaftskritisches Thema auf und bezieht Stellung. Dieses Mal geht es um Homophobie.

Berlin - Die RTL Soap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ nimmt gerne aktuelle Themen aus der Mitte der Gesellschaft auf. Nach den Vorfällen in der USA und der „Black Lives Matters“ Bewegung, ging es um Rassismus in der Serie. Shirin (Gamze Senol) wurde von Rechtsradikalen überfallen und anschließend misshandelt. Achtung, nun folgen Informationen zu der kommenden Folge.

Moritz, gespielt von Lennart Borchert wird von einem Homophoben beleidigt

„GZSZ“ wird in der nächsten Folge wieder ein gesellschaftskritisches Thema aufgreifen und bezieht Stellung. Dieses Mal geht es um Homophobie. Moritz, gespielt von Lennart Borchert, sitzt mit seiner Mutter Yvonne, gespielt von Gisa Zach, und unterhält sich mit ihr über einen attraktiven Mann, den er kennengelernt hat.

Am Nebentisch wurde das Gespräch mitverfolgt. Als „widerlich“ und „krank“ bezeichnete ein Gast das Gespräch von Moritz und Yvonne. Doch Mutter Yvonne reagierte Vorbildlich. „Der Einzige, der hier krank ist, bist du! Lass dich mal untersuchen. Homophobie ist heilbar“, erklärte sie dem homophoben Gast. Schauspieler Lennart Borchert findet es richtig wie Yvonne reagiert hat und erklärt im Interview mit RTL, das man sich immer für Betroffene einsetzten sollte.

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram Lennart Borchert

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