Pure Verzweiflung

Goodbye Deutschland: Sohn von Auswanderer Rainer spurlos verschwunden - es gibt nur eine Rettung

„Goodbye Deutschland“-Star Rainer macht sich große Sorgen um seinen Sohn Leon. Der 20-Jährige ist seit Tagen abgetaucht und hat Drogenprobleme. Rainer sieht nur eine Lösung - doch lässt sich Leon darauf ein?

Tallahassee/Florida - „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Rainer Pereira Da Silva (48) ist angespannt: Sohn Leon (20) ist verschwunden. Doch damit nicht genug: Er nimmt auch noch harte Drogen und hat keinen Schulabschluss. Rainer sieht nur eine Möglichkeit: Leon soll wieder zurück nach Deutschland und dort eine Ausbildung anfangen.

Goodbye Deutschland: Rainer macht sich Sorgen um seinen Sohn

Nach dem Tod seiner Frau wanderte „Goodbye Deutschland“-Star Rainer Pereira Da Silva 2009 mit Adoptiv-Sohn Leon nach Florida aus. Für beide sollte es ein Neuanfang werden. Sein persönliches Glück hat der TV-Auswanderer in den USA auch gefunden: Er ist seit drei Jahren glücklich mit Ehemann Caleb (28) verheiratet, hat sogar dessen Nachnamen angenommen. Gemeinsam betreiben sie eine Flugschule, ein Restaurant und in Deutschland gehört dem 48-Jährigen noch eine Spedition.

„Goodbye Deutschland“-Auswanderer Rainer fürchtet, dass Leon auf die schiefe Bahn gerät.

Doch sein Sohn bereitet Rainer große Sorgen. Der mittlerweile 20-Jährige gerät immer weiter auf die schiefe Bahn. Arbeitsverweigerung, keinen Schulabschluss, Drogenprobleme und nun ist er wieder spurlos verschwunden.

Goodbye Deutschland: Drogen-Drama um Sohn von Rainer

Die Verzweiflung bei „Goodbye Deutschland“-Star Rainer Hückels ist groß. Der 48-Jährige sucht nach seinem Sohn Leon. Der 20-Jährige ist seit mehreren Tagen verschwunden - und das nicht das erste Mal. Immer wieder taucht Leon ab, ist für Tage nicht erreichbar. Die Hölle für seinen Vater, doch für Florida-Auswanderer Rainer kommt es noch schlimmer: Er findet heraus, dass sein Sohn harte Drogen nimmt.

Rainer berichtet von Partys, Alkohol und Drogen im Haus. Sachen seien abhandengekommen. Vertrauen kann der „Goodbye Deutschland“-Star seinem Sohn mittlerweile nicht mehr. „Die Chancen, die der Leon hatte, sind erschöpft“, so der Unternehmer. Er gesteht gegenüber Vox: „Ich kann ihn nicht einsperren. Natürlich zerreißt mich das innerlich. Ich muss mich dazu zwingen, nichts zu machen.“

„Goodbye Deutschland“-Auswanderer Rainer macht sich große Sorgen um seinen Sohn Leon.

Rainers letzte Hoffnung: Deutschland. Leon soll wieder zurück und im Speditionsbetrieb seinen Vaters eine Ausbildung beginnen - sein Leben auf die Reihe kriegen. Weit weg von seinen falschen Freunden in Amerika, weg von den Drogen. Jobaussichten hat Leon in Amerika nämlich so gut wie keine. Seit die Polizei Marihuana in seinem Wagen gefunden hat, hat der 20-Jährige einen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis. „Damit nimmt dich hier keiner mehr“, erklärt Rainer.

Doch wird Leon auf seinen Vater hören? Hier gibt es tatsächlich Mut auf ein Happy End. Leon ist bereit wieder zurück nach Deutschland zu ziehen.

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Rubriklistenbild: © TVNOW/Goodbye Deutschland

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