1. extratipp.com
  2. TV
  3. Goodbye Deutschland

„Wie kann man so egoistisch sein“: „Goodbye Deutschland“-Fans entsetzt über Ecuador-Auswanderer Steffen

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Jonas Erbas

Kommentare

Die „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Familie Thiemeyer, daneben ein Facebook-Kommentar (Fotomontage)
Viele „Goodbye Deutschland“-Zuschauer sind aufgebracht: Sie werfen Steffen Thiemeyer vor, „egoistisch“ und nicht im Sinne seiner Familie zu handeln (Fotomontage) © RTL/TV TURBO & Screenshot/Vox/Goodbye Deutschland & Screenshot/Facebook

Viele „Goodbye Deutschland“-Zuschauer sind nach der neusten Folge (29. November) des Vox-Formats empört: Auswanderer Steffen streitet sich in Ecuador mit seiner Ehefrau Paulina um das Sorgerecht für Nesthäkchen Lea. Das familiäre Miteinander steht kurz vor dem Aus. Im Netz lassen die Fans ihrem Unmut freien Lauf.

Canoa - Bei Goodbye Deutschland* droht ein weiteres Familiendrama: Vor drei Jahren verließ Steffen (44) mit seiner ecuadorianischen Ehefrau Paulina (39) und ihren fünf Kindern das teure München, um sich im Heimatland der 39-Jährigen eine neue Existenz aufzubauen.

Doch das Vorhaben scheiterte. In der Ferne fanden die beiden statt dem erhofften Glück viele Konflikte, die das Paar immer weiter entzweite. Inzwischen ist ein Rosenkrieg entbrannt, in dessen Zentrum vor allem das Sorgerecht für Nesthäkchen Lea (4) steht. Für viele Vox*-Zuschauer ist genau das jedoch das große Problem – sie schimpfen im Netz, Steffen verhalte sich „egoistisch“. Extratipp.com* von IPPEN.MEDIA berichtet.

Goodbye Deutschland: Rosenkrieg in Ecuador spaltet Steffen und Paulina – „Sollte sich schämen“

Weder finanziell noch in seiner Ehe läuft es gut für Wahl-Ecuadorianer Steffen: Der 44-jährige „Goodbye Deutschland“-Auswanderer (Alle Infos zur Doku-Soap, Auswanderern und Skandalen*) ist auf die Unterstützung seiner Eltern angewiesen, die weiterhin in der Bundesrepublik leben. Mit seiner Frau Paulina hat er sich unlängst überworfen. Sieben Jahre waren die beiden zusammen, doch nun steht die Scheidung unmittelbar bevor. Die 39-Jährige möchte mit den fünf Kindern nach Deutschland zurückkehren.

Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn es entbrennt ein Sorgerechtsstreit um die gemeinsame Tochter Lea. Nun muss ein Gericht eingreifen. „Es kommt darauf an, dass der Richter meine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit richtig einschätzt“, so Steffen – die läge aber „gerade bei null“. Die Zukunft der zerrütteten Familie ist dementsprechend ungewiss (Diese Auswanderer sind gnadenlos gescheitert - Pleite, Trennung und Heimweh*).

Wohl auch deshalb platzte vielen „Goodbye Deutschland“-Zuschauern nach der neusten Folge (Erstausstrahlung: 29. November) der Kragen. Dass der Konflikt „auf dem Rücken der Kinder“ ausgetragen werde, ist für viele Fans ein No-Go. „Wie kann so egoistisch sein?“, fragt eine Facebook-Nutzerin wütend und erklärt: „Der kann den Kindern doch gar nichts in Ecuador bieten.“ Eine andere Userin urteilt: „Der Typ geht gar nicht, sollte sich schämen.“

„Goodbye Deutschland“-Auswanderer Steffen am Lenkrad, daneben kritische Facebook-Kommentare
Die Meinung der „Goodbye Deutschland“-Zuschauer über Steffen fällt eindeutig aus: Sein Verhalten erachten viele Fans des Vox-Formats als „egoistisch“ © Screenshot/Vox/Goodbye Deutschland & Screenshots/Facebook

Goodbye Deutschland: Paulina verzweifelt – „Träume jeden Tag davon, dass dieser Albtraum aufhört“

Auch für Steffens Noch-Ehefrau Paulina ist diese Situation unzumutbar: „Ich träume jeden Tag davon, dass dieser Albtraum aufhört“, zeigt sich die 39-jährige Ecuadorianerin verzweifelt. Steffen bleibt seiner Linie indes treu. Er fürchtet, Lea könne ihm einmal vorwerfen, er habe sich nicht genug um sie bemüht.

„Das würde mir das Herz zerreißen“, so das Fazit des „Goodbye Deutschland“-Auswanderers. Geklärt hat sich der (Rechts-)Streit zwischen den beiden Elternteilen auch am Ende der Folge noch nicht. Beide ringen weiter darum, das Sorgerecht für Lea zu bekommen. *extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Auch interessant

Kommentare