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Rettung vor der Pleite? Caro und Andreas Robens dürfen wieder öffnen

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Von: Sarah Wolzen

Fotomontage: Caro und Andreas Robens mit einem Geldkoffer vor einem Strand auf Mallorca
Mallorca-Auswanderer Caro und Andreas Robens (Fotomontage) © picture alliance/dpa | Clara Margais & TVNOW

Hinter den „Goodbye Deutschland“- Auswanderern Caro und Andreas Robens liegen harte Zeiten. Nach über einjähriger Schließung dürfen sie ihr „Iron Diner“ wieder öffnen. Lässt sich die Abwärtsspirale noch aufhalten?

Mallorca - Sie gehören seit Jahren zu den bekanntesten Auswanderern von „Goodbye Deutschland“, hatten 2020 mit „Caro und Andreas - 4 Fäuste für Mallorca“ sogar einen eigenen Ableger bei VOX. Doch zuletzt sah es gar nicht mehr rosig aus bei den beiden Fitnessfreaks. (Hier gibt es alle Infos zu Caro und Andreas.) Coronabedingt mussten sie ihr „Iron Diner“ seit über einem Jahr geschlossen halten. Es drohte der finanzielle Ruin, die Robens waren fast pleite.

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Caro und Andreas Robens: Goodbye Mallorca?

Im Gegensatz zu deutschen Unternehmern haben die Wahlmallorquiner Caro und Andreas keinen Anspruch auf staatliche Hilfen. Die Ausfälle für Restaurant und Fitnessstudio müssen sie selbst kompensieren. Nur laufende Kosten, aber kaum Einnahmen - der Auswanderertraum schien zu platzen.

Auch die 50.000 Euro Gewinn vom „Sommerhaus der Stars“ waren schnell aufgebraucht (musste doch auch dringend ein zweites Mal geheiratet und dafür im Vorfeld die ein oder andere Schönheits-OP vorgenommen werden).

Goodbye Deutschland: Ist die Pleite abgewendet?

Doch so langsam können die Robens wieder aufatmen: Mallorca gilt seit dem 15. März nicht mehr als Risikogebiet und wird wieder rege angeflogen. Besonders über die Osterfeiertage ist mit einem hohen Touristenaufkommen auf der Baleareninsel zu rechnen. Auch die Innenräume der Restaurants dürfen wieder genutzt werden. Das „Iron Diner“ feiert bereits seine Neueröffnung, auch dank Kim und Ercan, zweier neuer Franchisenehmer. Kann die Pleite doch noch abgewendet werden?

Caro und Andreas (lest hier warum er immer einen so roten Kopf hat) sind mehr als erleichtert: „Ja, das bedeutet für uns, dass wir langsam mal wieder Licht am Ende des Tunnels sehen. Dass wir wieder Geld verdienen, dass wir vielleicht doch hier überleben können“, freut sich Andreas im Interview mit RTL.

Auch Caro zeigt sich beruhigt: „Dieser Pessimismus, diese Depressionen, die vorher da waren, sind wie weggeblasen.“ Nun hoffen die beiden Auswanderer, dass ihnen die Pandemie nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht.

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