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Zickenkrieg bei GNTM: „Das Gesicht darf man halt nicht vergessen“

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GNTM-Kandidatin sitzt auf einer Mauer und Noella und Jasmin stehen genervt im Hintergrund
GNTM-Kandidatinnen streiten sich um Polaroid-Kamera © ProSieben

Zickenkrieg! In der dritten Woche von „GNTM“ fangen Lästerattacken an, da einige Teilnehmerinnen den anderen den Erfolg nicht gönnen. Eine Kamera führte bei den Models zum Streit.

Griechenland – In der dritten Woche des erfolgreichen Modelwettbewerbs „Germany’s Next Topmodel“ ist bei den Teilnehmerinnen ein Zickenkrieg mit Lästereien und einem Streit um eine Polaroid-Kamera ausgebrochen. Supermodel Heidi Klum (48), die die Chefjurorin des TV-Formats ist, warnte die Nachwuchsmodels vor dem Beginn der Woche, dass diese für sie nicht einfach werden würde. Die Kandidatinnen lernten eine Tanzchoreographie, wobei es um die Teilnahme an dem begehrten Show-Opener ging. Und auch ein Fotoshooting mit dem Fotografen Rankin (56), das ohne Make-up aufgenommen wurde, stand für die Models an. 
 
Die Kandidatinnen Barbara (68), Sophie (18) und acht andere von ihnen hatten sich einen Platz im Opener gesichert, mussten auch nicht am Elimination-Walk teilnehmen und konnten dadurch direkt in die nächste Runde kommen. Die Teilnehmerin Jasmin (23) lag mit ihrer Einschätzung richtig, als sie meinte, dass einige der anderen ihnen den Erfolg nicht gegönnt hätten. Das Model verriet: „Ich glaube schon, dass es uns ein paar nicht gegönnt haben.” Die „GNTM“-Teilnehmerin Lisa-Marie (23) schien sich mit dem Nachwuchsmodel Sophie (18) nämlich überhaupt nicht zu freuen und lästerte: „Die kann vielleicht die Füße gut setzen, aber das Gesicht darf man halt nicht vergessen.“ 

„GNTM“-Teilnehmerinnen rissen sich um Polaroid-Kamera

Diejenigen, die es nicht in den Opener schafften, sollten den Tag nach Anweisungen der Chefjurorin dafür nutzen, um Aufnahmen mit einer Polaroid-Kamera zu machen. Im Rahmen der Aufgabe brach jedoch ein Zickenkrieg aus, da sich alle gegenseitig vorwarfen, das Gerät zu lange zu behalten und nicht schnell genug mit den anderen zu teilen. Jasmin verkündete genervt: „Das ist so ein Kindergarten, das kann man sich nicht vorstellen. Ich habe einen Hals langsam, es kotzt mich an. Irgendwann ist auch mal gut. Das ist asozial, das macht man nicht!“. Und auch Noëlla (24) erzählte wütend: „Nur drei Bilder, und das ging Stunden! Das ist rücksichtslos gegenüber den anderen, die warten müssen.“

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