Nur 10 Minuten!

GNTM: Theresia Fischer verrät - Kandidatinnen dürfen nur 1 Mal pro Woche telefonieren

Ex-GNTM-Kandidatin Theresia Fischer am Set von GNTM in Berlin
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Ex-GNTM-Kandidatin Theresia Fischer packt aus

In einem Interview verrät Ex-GNTM-Kandidatin Theresia Fischer, wie es hinter den Kulissen bei GNTM abläuft und wie Model-Mama Heidi Klum das Heimweh der Kandidaten ausnutzt.

Berlin - Bei „Germany‘s Next Topmodel“ GNTM haben die Kandidatinnen kaum Kontakt nach Hause damit sie sich voll und ganz auf den Wettbewerb konzentrieren. Dadurch entsteht natürlich großes Heimweh. Um den Mädchen etwas Motivation zu geben, erlaubt GNTM-Chefin Heidi Klum den Kandidatinnen ein mal die Woche zehn Minuten lang telefonieren. Dabei wird von den Produzenten aber genau die Zeit gestoppt damit es auch nicht mehr wird. Die private Handynutzung ist bei GNTM strengstens untersagt und die Kandidatinnen dürfen ihre eigenen Handys auch gar nicht mitbringen (Lesen Sie hier: GNTM (ProSieben): Das sind die Kandidatinnen der neuen Staffel 2021 mit Heidi Klum).

GNTM: Die Kameras sind immer auf Standby

Wenn die Kandidatinnen ein privates Anliegen mit dem Partner oder Familie besprechen möchten, dürfen sie das, aber die Kameras bleiben während dieses Gesprächs an. Die Kandidatinnen müssen dabei also ein Millionenpublikum in Kauf nehmen. Für Ex-GNTM-Kandidatin Theresia Fischer (29) die den 11. Platz der 14. Staffel belegte, war das Heimweh zu ihrem jetzigen Mann besonders groß, denn so wenig Kontakt hatten die beiden noch nie (Lesen Sie hier: GNTM: Alle 15 Siegerinnen der Casting-Show von Heidi Klum im Überblick).

Man möchte Gefühle zeigen und die zeigt man auch, aber man ist trotzdem durch die vielen Produzenten und Kameras gehemmt.

Theresia Fischer bei Promiflash

GNTM: Je größer das Heimweh, desto schöner die Tränen

Der wenige Kontakt nach Hause führt zu großem Heimweh und je weiter fortgeschritten die Sendung ist, desto stärker wird das Heimweh der Kandidatinnen. Telefonische Ausnahmen gibt es dabei keine, denn besonders großes Heimweh bedeutet besonders schöne Momente für die Kamera. Je mehr Tränen in der Sendung, desto besser.

Damit die Kameras für ein Telefonat ausgeschaltet werden, muss schon etwas Großes vorgefallen sein, wie zum Beispiel ein Todesfall in der Familie, denn sowas ist zu privat weshalb die Produzenten die Kameras für 10 Minuten mal ausschalten.

Viel Spielraum gibt es nicht an dem GNTM-Set. Ob das Heimweh der Mädchen in der diesjährigen Staffel genauso groß ist, obwohl sie in Deutschland bleiben kann man jeden Donnerstag um 20:15 auf TV-Sender ProSieben sehen.

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