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Schlag den Star: Fabian Hambüchen kämpft gegen „Let‘s Dance“-Juror Rúrik Gíslason

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Rúrik Gíslason und Fabian Hambüchen
Rúrik Gíslason und Fabian Hambüchen © Imago

Bei „Schlag den Star“ treffen zwei echte Kämpfernaturen aufeinander. Turner Fabian Hambüchen legt sich mit Ex-Fußballer Rúrik Gíslason an.

Köln – „Schlag den Star“-Fans können sich auf etwas gefasst machen! Denn die nächste Ausgabe der Spielshow wird zwischen zwei Größen aus der Welt des Sports ausgetragen. In den ProSieben-Ring ziehen Turnstar Fabian Hambüchen (34) und Ex-Fußballer Rúrik Gíslason (34). Beide konnten als Profi-Sportler so einige Erfolge feiern und versprechen damit ein spannendes Duell. Während der Olympia-Sieger durch das jahrelange Kunstturnen jeden einzelnen Muskel seines Körpers gestählt hat, bewies der gebürtige Isländer in der Vergangenheit, dass er nicht nur als Kicker Talent hat. 

2021 gewann Gíslason als Kandidat bei der RTL-Tanzshow „Let‘s Dance“. Seine Fähigkeiten auf dem Parkett begeisterten dabei nicht nur die zahlreichen Zuschauer vor den Fernsehgeräten. Auch die Macher der Sendung waren der Meinung, dass der gut aussehende Promi echtes Potential hat. Deshalb engagierte RTL Gíslason kurzerhand als „Let‘s Dance“-Juror. In der aktuellen Ausgabe des TV-Formats hat er bereits am Jury-Pult Platz genommen.

Doch Hambüchen und Gíslason müssen bei „Schlag den Star“ nicht nur körperliche Fitness beweisen

In 15 Spielen werden Fabian Hambüchen und Rúrik Gíslason herausfinden, wer von beiden die stärkeren Nerven hat. Denn bei „Schlag den Star“ ist körperliche Fitness nicht der einzige Schlüssel zum Erfolg. Es bedarf auch Köpfchen, um den Wettkampf am Ende für sich zu entscheiden. Der Sieger darf sich am Ende über stolze 100.000 Euro freuen. 

Moderiert wird „Schlag den Star“ wie immer von TV-Star Elton (50). Für Hambüchen ist es nicht das erste Mal in der Sendung: 2016 trat der Turner gegen Comedian Bülent Ceylan (46) an, damals entschied er das Duell klar für sich. Möglicherweise hat Gíslason dem Kraftpaket dieses Mal mehr entgegen zu setzen. Wer sehen will, wie der Kampf der Profi-Sportler ausgeht, muss am 12. März um 20:15 Uhr ProSieben einschalten.

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