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ESC: Bühne kaputt - Highlight der Show wegen technischer Probleme nicht einsatzbereit

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Von: Jonas Erbas

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Die Bühne des „Eurovision Song Contest“, daneben der 2022 in Turin stattfindenden ESC-Ausgabe (Fotomontage)
Beim „Eurovision Song Contest“ muss umdisponiert werden – schuld daran ist die Bühne! (Fotomontage) © ANP/ZUMA Press/Imago

Die bewegliche Bühne hätte beim „Eurovision Song Contest“ in Turin das Publikum in Staunen versetzen sollen, doch kurz vor dem ersten ESC-Halbfinale gibt es Probleme: Ein technischer Defekt macht das Highlight nun zunichte. Auch die Kandidaten müssen jetzt spontan umplanen.

Turin - Für den „Eurovision Song Contest“ (das ESC-Finale im TV und Livestream) hatte man sich in Turin etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die ESC-Bühne, bestehend aus mehreren, mit Scheinwerfern auf der einen und LED-Dioden auf der anderen Seite bestückten Bögen, hätte das unvergessliche Highlight des Abends werden sollen. Doch die als kinetische Sonne gedachte Konstruktion streikt nun – und das hat Konsequenzen!

Bühnenprobleme kurz vor „Eurovision Song Contest“ – technische Panne behindert ESC-Ablauf

Für ihre Show stand den „Eurovision Song Contest“-Kandidaten (alle Teilnehmer im Überblick) die aufwendig zusammengebaute Bühne zur Verfügung, die je nach Bedarf entweder helles Licht ins Publikum warf oder – bei gedrehten Bögen – einen riesengroßen LED-Bildschirm bildete. Doch bei der Funktionalität traten nun unerwartet Komplikationen auf, welche den geplanten Ablauf des ESC behindern.

Wie mehrere Portale, darunter ESC kompakt, berichten, mangelt es der Bühne an leistungsstarken Motoren, welche die beweglichen Bögen vor dem nächsten Auftritt wieder rechtzeitig in Position versetzen können. Um einen technischen Totalausfall zu vermeiden, disponierte man nun um. Das wirkt sich auch auf die anstehenden Eurovision-Performances aus.

„Eurovision Song Contest“-Teilnehmer müssen umdisponieren – ESC-Bühne nicht komplett einsatzbereit

Der italienische Sender RAI entschied nämlich, dass die an der Rückseite der Bögen angebrachte LED-Wand nun nicht mehr zum Einsatz kommen werde. Stattdessen solle die Bühne als Sonne mit zahlreichen Scheinwerferlichtern erstrahlen. Länder, die den Screen verwenden wollten, müssen nun wenige Tage vor dem ersten Halbfinale (10. Mai) ihre Inszenierung umplanen.

Der technische Fauxpas wurde allen teilnehmenden Nationen bereits mitgeteilt. Ob auch der deutsche ESC-Auftritt davon betroffen ist, ist nicht bekannt. Eurovision-Kandidat Malik Harris gab sich zuletzt ganz cool – und teilte seinen Trick gegen die große Aufregung. Verwendete Quellen: dwdl.de, esc-kompakt.de

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