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DSDS: Menowin Fröhlich bricht wegen Therapie Dreharbeiten zu seiner Doku ab

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Von: Sarah Wolzen

Fotomontage: Menowin Fröhlich und seine Frau Senay bei den Dreharbeiten zu seiner Doku „Menowin-Mein Dämon und ich“
Menowin Fröhlich: Bricht er jetzt die Dreharbeiten ab? (Fotomontage) © TVNOW / filmpool

Der DSDS-Sänger befindet sich momentan in einer Entzugsanstalt und dreht nebenbei seine eigene Doku. Doch jetzt will Menowin Fröhlich die Dreharbeiten beenden.

Darmstadt - Beim ehemaligen Finalisten von „Deutschland sucht den Superstar“ geht es weiter rund. In der TVNOW-Doku „Menowin - Mein Dämon und ich“ wird Menowin Fröhlichs (33) Leben seit Monaten von einem Kamerateam begleitet. Doch in Folge 67 soll plötzlich Schluss sein. Beendet Menowin wirklich die Dreharbeiten?

Menowin will sein Leben verändern! (Lest hier mit wie wenig Geld er seine Familie ernähren muss.) Der 33-Jährige blickt auf eine lange Zeit der Drogensucht zurück, um diese endlich zu überwinden, macht er einen Entzug. Aktuell befindet er sich in einer Übergangseinrichtung. 19 Jahre lang war er nach eigenen Angaben süchtig, nun ist er seit zwei Monaten abstinent. Neben der Abkehr von den Drogen hat Menowin sich auch körperlich sichtlich verändert: in kurzer Zeit hat er stolze 18 kg abgenommen.

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Menowin Fröhlich und seine Frau Senay küssen sich in der Doku „Menowin-Mein Dämon und ich“
Menowin Fröhlich und seine Frau Senay © TVNOW / filmpool

DSDS: Menowin Fröhlich gab 600.000 Euro für Koks aus

In der Doku blickt Menowin zusammen mit seiner Frau Senay auf die vergangenen Monate zurück. Zunächst drohte dem fünffachen Vater mal wieder der Knast, dann kam der unerwartete Freispruch. Anstatt diesen als Chance auf einen Neubeginn zu sehen, wird Menowin rückfällig. Doch er begibt sich in den Entzug. Senay, die bereits seit zehn Jahren an seiner Seite und die Mutter zweier seiner Kinder ist, stellt ihm ein Ultimatum: wenn Menowin die Therapie nicht durchzieht, bedeutet das das Ende ihrer Beziehung.

Und Menowin kämpft. Er kämpft um seine Familie und um seinen großen Traum: Der ehemalige DSDS-Finalist will wieder als Sänger durchstarten und endlich eine Goldene Schallplatte bekommen. Doch er hat Suchtdruck, ihn plagen Selbstzweifel, immer wieder hat er mit seiner Vergangenheit zu kämpfen.

Menowin Fröhlich: „Jetzt ist erst mal Schluss“.

Dann die unerwartete Wendung: noch während der Dreharbeiten zu seiner Doku trifft Menowin eine Entscheidung. Er will die Dreharbeiten sofort beenden, denn „es wird jetzt richtig Ernst.“ Er möchte seine Therapie intensivieren und gemeinsam mit Psychologen sein Leben aufarbeiten. „Den ganzen Scheiß muss ich jetzt noch einmal durchmachen. Nicht so geil. Und dazu brauch ich Kraft“, erklärt er dem Filmteam. „Und deshalb muss ich sagen, jetzt sind die Türen erst mal zu.“

Man kann Menowin nur wünschen, dass er es diesmal schafft.

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