5000 Euro Strafe!

Geheimvertrag: Hat Niko mit seiner Rückholaktion gegen den Vertrag verstoßen?

Fotomontage: Der Bachelor Niko Griesert mit Kandidatinnen Mimi, Stephie und Michèle beim großen Wiedersehen
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Bachelor Vertragsverstoß durch Rückholaktion? (Fotomontage)

Die letzte Rose ist vergeben und die 11. Bachelor-Staffel ist somit zu Ende. Nach einem spannenden Finale wird der Geheimvertrag von Niko Griesert aufgedeckt.

Berlin - Am 17. März konnten die Zuschauer das Finale der TV-Sendung „Der Bachelor“ im TV sehen. Die Kuppelshow sorgte bereits im Halbfinale für ordentlich Drama, denn obwohl Niko Griesert (30) sich im Halbfinale gegen Fan-Favoritin Michèle (27) entscheidet, holt er sie für das große Finale wieder zurück. Was viele Zuschauer im TV nicht sehen konnten, Niko serviert die Siegerin Mimi (26) direkt nach dem Finale wieder ab und geht zurück zur Kölnerin Michèle.

Niko Griesert hatte schon vor der Show Kontakt zu Michèle, denn die beiden schrieben sich auf Instagram. Nachdem er sie im Halbfinale nach Hause geschickt hatte, kontaktierte der 30-jährige Bachelor die Kölnerin hinter dem Rücken der Produktion. Darf er das? Gibt es bei „Der Bachelor“ nicht bestimmte Regeln? Jetzt wurde enthüllt welchen Regeln der Bachelor laut Vertrag unterliegen.

Der Bachelor: Geheimvertrag

Ganz oben auf der Liste: Er darf während der Dreharbeiten keine Nachrichten an andere Kandidatinnen schicken. Um wirklich sicherzugehen, dass dies nicht passiert, darf der Bachelor während der Dreharbeiten auch kein Handy benutzen. Wenn er eine Kandidatin bereits kennt, muss er die Produktionsfirma unverzüglich informieren. Wie im Fall von Niko und Michèle die sich bereits vor den Dreharbeiten auf Instagram schrieben. Das wurde direkt in der ersten Folge auch deutlich.

Der Bachelor darf nur in die Kandidatinnen-Villa, wenn es die Produktionsfirma erlaubt, jedoch darf er sich nur in den Gemeinschaftsbereichen aufhalten. Bade- oder Schlafzimmer der Ladys sind für den Rosenkavalier tabu. Damit die Muskeln auch schön, und das Gesicht makellos bleibt, darf der Bachelor keine gefährlichen Sportarten betreiben.

Der Bachelor: Ein sofortiger Kündigungsgrund

Einen sofortigen Kündigungsgrund gibt es nur dann, wenn der Bachelor alkoholisiert oder voller Drogen vor der Kamera steht. Wenn die Produktionsfirma das allerdings gestattet, ist das natürlich total in Ordnung (Lesen Sie hier: Insider erzählt - Zickereien werden durch Alkohol provoziert). Er darf keine Beleidigungen über Instagram oder WhatsApp verbreiten und den Ruf der Sendung nicht gefährden. Der Bachelor darf auch nicht schlecht über andere Kandidatinnen sprechen oder Scherze über die sexuelle Orientierung anderer Personen machen.

Bis zur Ausstrahlung des großen Wiedersehens mit Frauke Ludowig darf der Bachelor sich nicht zu seinem Beziehungsstatus äußern und muss sein Privatleben so geheim wie möglich halten. Er darf sich also auch zu keinen Gerüchten im Netz äußern (Lesen Sie hier: Niko entscheidet sich nach dem Finale angeblich mehrfach um). Die Fans müssen sich noch bis zur großen Wiedersehen-Show mit Frauke Ludowig gedulden damit sie endlich herausfinden können welche Frau denn letztendlich an seiner Seite ist. Falls es einen Verstoß gegen diese Regeln gibt, muss der Bachelor laut Vertrag mit einer Strafe in Höhe von 5000 Euro rechnen.

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