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„In Zukunft bitte am Tisch“: Hofdame verwundert, weil Bauer Torsten in der Waschküche frühstückt

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Von: Jonas Erbas

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Die „Bauer sucht Frau“-Teilnehmer Torsten und Karin (Fotomontage)
Rinderhalter Torsten bleibt an einem Arbeitstag meist wenig Zeit, um ausgiebig zu frühstücken. Deshalb trinkt der 52-Jährige seinen Kaffee in der Waschküche – doch das muss sich künftig ändern, findet Hofdame Karin (Fotomontage) © RTL/Stefan Gregorowius & Screenshot/RTL/Bauer sucht Frau

Seinen Kaffee trinkt „Bauer sucht Frau“-Landwirt Torsten morgens am liebsten in der Waschküche. Hofdame Karin reagiert nach der ersten Nacht darauf recht verwundert – und hofft, dass sich das künftig ändern werde.

Ostwestfalen-Lippe - Beim „Bauer sucht Frau“-Scheunenfest lernte Rinderhalter Torsten (52) die Frührentnerin Karin (58) kennen und nahm sie als einzige Frau mit auf seinen Hof. Doch wie so oft in der RTL-Sendung lernen die Kandidaten schnell die Eigenarten der Landwirte kennen.

Nach der ersten Nacht auf Torstens Hof möchte sich die 58-Jährige mit einem Kaffee für den Tag stärken. Den serviert ihr der ostwestfälische Bauer jedoch nicht am Frühstückstisch, sondern in seiner Waschküche. Sein Besuch reagiert mit Verwunderung – und äußert direkt einen Wunsch für eine potenzielle gemeinsame Zukunft. Extratipp.com von IPPEN.MEDIA berichtet.

Die „Bauer sucht Frau“-Teilnehmer Torsten und Karin trinken Kaffee in der Waschküche
„Ich hatte das Gefühl, erst einmal eine Tasse Kaffee zu brauchen und dann führt er mich doch glatt zur Waschküche“, wundert sich Hofdame Karin über Torstens Angewohnheit, nicht in der Wohnstube zu frühstücken © Screenshot/RTL/Bauer sucht Frau

Bauer sucht Frau: Torsten trinkt seinen Kaffee in der Waschküche – Karin äußert Zukunftswunsch

Karins „Bauer sucht Frau“-Hofwoche startet haarig: Sanft wird die 58-Jährige von ihren Hunden geweckt. Kurz sammelt sie sich und denkt dann direkt ans Wesentliche: „Gehen wir mal in die Küche gucken, ob schon Kaffee gekocht ist.“ Doch Fehlanzeige – die Kaffeekanne fehlt. Also sucht die Frührentnerin Rinderhalter Torsten, der bereits fleißig im Stall arbeitet. „Hast du eine Tasse Kaffee für mich?“, erkundigt sich die Hofdame. „Hab‘ ich für dich“, versicher ihr der 52-Jährige.

Allerdings führt Torsten seine Karin nicht in die Wohnstube, um ihr dort ein zünftiges Frühstück aufzutischen, sondern stattdessen in einen dunklen, an eine Abstellkammer erinnernden Raum: die Waschküche. „Ich hatte das Gefühl, erst einmal eine Tasse Kaffee zu brauchen und dann führt er mich doch glatt zur Waschküche“, zeigt sich die 58-Jährige verwundert. Hier verrichte er morgens „so zwischendurch“ sein Frühstück, erklärt der Landwirt. Das spart wertvolle Zeit.

Nachdem der erste Schreck verdaut und die Tasse Kaffee getrunken ist, reagiert Karin durchaus souverän auf die ungewöhnliche Angewohnheit ihres Gastgebers. Torsten dürfe sich seine Kanne Kaffee auch weiterhin mit nach unten nehmen, wenn es nach ihr geht. „Aber in Zukunft am Wochenende dann bitte zusammen am Tisch in der Wohnung“, fordert sie letztendlich doch noch. Kein Wunder: Zu zweit frühstückt es sich deutlich besser.

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