Sie erschleicht sich die Händlerkarte

Bares für Rares: Regelverstoß - Verkäuferin möchte plötzlich doppelten Preis

Horst Lichter hält eine Händlerkarte hoch, daneben ist eine Puppe zu sehen (Fotomontage)
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Bares für Rares: Regelverstoß - Verkäuferin möchte plötzlich doppelten Preis (Fotomontage)
  • Alica Plate
    vonAlica Plate
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Bares für Rares: In der ZDF-Show kam es zu einem heftigen Regelverstoß - war die Kandidatin anfangs mit dem Preis der Expertise einverstanden, wollte sie im Händlerraum plötzlich das Doppelte

Köln - Bei der beliebten Trödel-Show „Bares für Rares“ hoffen immer wieder Kandidat:innen ihre Dachbodenschätze in gutes Geld zu verwandeln. So auch eine Verkäuferin aus Bergisch Gladbach. Doch ihr Auftritt in der ZDF-Show geht völlig nach hinten los. Sagt sie bei der Expertise dem Preis noch zu, verlangt sie im Händlerraum plötzlich das Doppelte - ein Vorfall der nicht nur Zuschauer:innen entsetzt zurücklässt, sondern einen heftigen Regelverstoß mit sich bringt.

Bares für Rares: Kandidatin verlangt doppelten Preis

Petra Zech aus Gladbach brachte gleich mehrere Dachbodenfunde mit in die TV-Show „Bares für Rares“, moderiert von Horst Lichter (59), darunter eine Porzellan-Puppe, die nicht nur über 100 Jahre alt ist, sondern auch wahres Geld versprach. Laut Expertise soll sie der Dame aus Bergisch Gladbach, satte 300 Euro einbringen. Ein Preis, mit dem sie sich bei der Einschätzung noch zufriedenstellte, die Händlerkarte ausgehändigt bekommt und ihr Glück im Händlerraum versucht. Dabei kam es jedoch zu einer Überraschung, die es in sich hatte. (Dieser Verkäufer wollte sein Objekt wieder zurück.)

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Statt 300 wollte die Verkäuferin von den Händler:innen plötzlich 600 Euro.

Bares für Rares: Verkäuferin nimmt Puppe wieder mit nach Hause

Dass Verkäufer:innen und Händler:innen sich mit ihrem Preis nicht immer einig sind, ist nichts Neues. So gingen schon mehrere Kandidat:innen bei „Bares für Rares“ statt mit Geld mit ihren alten Schätzen nach Hause. Dennoch sind die Regeln klar: Nur, wer dem Preis der Expertise einstimmt, erhält eine Händlerkarte und darf seinen Dachbodenfund den Händler:innen vorstellen. Doch Petra Zech schien genau das umgehen zu wollen und erschlich sich kurzerhand die Händlerkarte. Stimmte sie dem Preis vorher noch zu, verlangte sie im Händlerraum plötzlich das Doppelte.

Lesen Sie hier: Dieses Objekt erzielte bei „Bares für Rares“ eine Rekordsumme.

So sei die Puppe zuvor auf 600 Euro eingeschätzt worden - eine Information, die Petra während der Expertise allerdings mit keinem Wort erwähnte und von keinen der Händler:innen in Betracht gezogen wird. So verlässt sie die Show mit Puppe und ohne Geld. Ein Vorfall, den so schnell sicherlich niemand vergessen wird.

Lesen Sie hier: „Bares für Rares“-Kandidatin erlebt herbe Enttäuschung – kein Zutritt zum Händlerraum, wie merkur.de berichtet.

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