1. extratipp.com
  2. #TV

Andrea Kiewel bringt Zuschauer mit Gender-Wahn zum Ausflippen - „Mensch und Menschin“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Claire Weiss

Fotomontage: Andrea Kiewel grinst, daneben ein Screenshot von Twitter
Andrea Kiewel versucht zu Gendern und kommt ins Straucheln (Fotomontage) © Screenshot/ZDF & Twitter

Übertreibt es Andrea Kiewel mit Gender-gerechter Sprache? Oder macht sie es gar absichtlich falsch? So oder so: ZDF-Fernsehgarten-Fans lassen sich im Netz über die Moderatorin aus.

Mainz - Bei den vielen Kommentaren im Netz fängt man an, sich zu wundern, warum Menschen überhaupt beim ZDF-Fernsehgarten einschalten. Die Twitter-Community ist sich mindestens in einem Punkt einig: Die heutige Ausgabe (30. Mai) war mal wieder zum Einschlafen! Vor allem Andrea Kiewel (55) steht wie gewohnt in der Kritik. „Da liest Frau Kiewel schon von Karten ab, verspricht sich trotzdem und verwendet Wörter total aus dem Zusammenhang genommen“, beschwert sich eine Zuschauerin im Netz.

+++ Jetzt unseren Telegram-Channel abonnieren und unsere besten Geschichten als Erster lesen +++

Die Moderatorin wird als „anstrengend“ und „unerträglich“ bezeichnet - ein vernichtendes Urteil für die 55-Jährige. Und noch eine Angewohnheit macht die Twitter-Nutzer stutzig. Andrea Kiewel (alle Infos zur Moderatorin) versucht immer wieder Gender-gerechte Sprache zu verwenden. Macht es aber immer wieder falsch oder übertreibt einfach gnadenlos. Umschalten scheint trotzdem keine Lösung. Aber immerhin: Die Sendung endet eine halbe Stunde früher als sonst!

Andrea Kiewel gestikuliert, Matze Knop steht daneben
Die „Kiwi“ versucht durch Gestikulieren klarzumachen, was sie meint. © Screenshot/ZDF

ZDF-Fernsehgarten: Andrea Kiewel versucht sich an Gender-Sprache

Die Sendung vom 30. Mai steht unter dem Motto „Deutschlandreise“. Gemeinsam mit Matze Knop (46) ermittelt Andrea Kiewel deshalb den Mittelpunkt von Deutschland. Der liegt in Thüringen, in einem Ort mit dem Namen Niederdorla. Als die Moderatorin sich an die Einwohner des Orts wenden will, kommt sie plötzlich ins Straucheln. Grund ist die Gender-gerechte Sprache. „Hallo liebe Niederdorla...erinnen und Niederdorla...er“, so Andrea Kiewel, sichtlich verunsichert. „Wie auch immer... Sternchen... innen“, versucht sie die Situation zu retten und gestikuliert dabei wild. Verzweifelt versucht die Moderatorin sich politisch korrekt auszudrücken und die Anwohnerinnen sowie Anwohner von Niederdorla anzusprechen.

Später schwärmt die ZDF-Fernsehgarten-Moderatorin (alle Infos zur Show), wie schön die deutsche Sprache doch ist. „All das, was wir heute hören, diese deutschen Texte, diese Wortakrobaten, das ist pure Poesie!“, findet die 55-Jährige. Dann moderiert die Blondine den folgenden Künstler an. Robert Redweik performt seinen Song „Warum eigentlich nicht wir?“. Doch vorher stellt „Kiwi“ ihn vor. „Er war befreundet mit einem Mensch, mit einer Menschin…und jetzt sind die beiden ein Paar“, erzählt der TV-Star.

An den stets läster-freudigen Twitter-Usern geht das natürlich nicht unbemerkt vorbei. „Hat sie grade Mensch/Menschin gesagt?“, fragt ein Fan fassungslos. Ein anderer nimmt es mit Humor: „Ich finde es einfach toll, wie glorreich Kiwi immer wieder das Gendern lächerlich macht“.

Auch interessant

Kommentare