Schon wieder Zoff um Willi!

Jasmin Herren will Buch über Willi Herren (†45) verbieten lassen

Jasmin Herren will Buch über Willi Herren (†45) verbieten lassen
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Jasmin Herren will Buch über Willi Herren (†45) verbieten lassen

Ex-Geschäftspartnerin des verstorbenen Willi Herren plant ein Buch über ihn zu veröffentlichen. Das will Witwe Jasmin Herren nun um jeden Preis verhindern.

Köln – Seit dem plötzlichen Tod von TV-Star Willi Herren (†45) jagt sich eine Schlagzeile nach der nächsten. Es wird nicht ruhig um den öffentlichen Ärger. Nun hat Witwe Jasmin Herren (42) in einem Fall sogar rechtliche Schritte eingeleitet. Ex-Geschäftspartnerin Desirée Hansen, mit der Herren kurz vor seinem Tod die Eröffnung des gemeinsamen Foodtrucks feierte, will nämlich ein Buch über den Verstorbenen veröffentlichen. Das passt Jasmin überhaupt nicht in den Kram. Die 42-Jährige findet es sogar „zutiefst widerlich“. Hansen will in dem Buch „Im Auftrag des Herren - Die letzten 365 Tage“ über die gemeinsame Zeit mit Willi Herren schreiben - vom Kennenlernen bis zum tragischen Ende. Jasmin Herren hat dazu eine eindeutige Meinung, denn gegenüber RTL machte die 42-Jährige nun ihrem Ärger darüber Luft. Jasmin sei absolut dagegen, dass irgendwer - und schon mal gar nicht Menschen, die in keinem persönlichen, engen Verhältnis zu Willi Herren standen - irgendwelche Bücher schreiben. Für die Witwe ist klar, dass die Ex-Geschäftspartnerin mit dem Verstorbenen nur „Kasse machen will“ und das sei zutiefst widerlich.

Desirée Hansen droht bei Veröffentlichung Vertragsstrafe

So nicht, dachte sich Jasmin Herren offenbar und schaltete eine Anwältin ein, die sich daraufhin an den Verlag wandte, der die Buchveröffentlichung im September auf den Weg bringen sollte. Gegenüber RTL erklärte Herrens Anwältin, dass Desirée und ihr Mann Jörg Hansen eine Verschwiegenheitsvereinbarung mit dem verstorbenen Schlagersänger unterzeichneten. Somit stehe der Buch-Autorin die Wiedergabe von Informationen an Dritte nicht zu. Für den Verstoß wurde eine Vertragsstrafe in hoher Summer vereinbart. Für Jasmin Herren und ihre Anwältin ist das Thema somit vom Tisch. Die Partei freue sich, so die Anwältin, dass der Verlag der Ansicht gefolgt sei und das Buch nicht veröffentlicht werde. Aber ist das so? Verlags-Chef Nikolaus Bettinger drückt sich anders aus und erklärt, dass aus juristischen Gründen noch einige Fragen offen seien. Solange diese nicht geklärt seien, werde das Buch nicht veröffentlicht. Es klingt, als sei das letzte Wort in diesem Streit doch noch nicht gesprochen.

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