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„Wenn Blödheit weh tun würde“: Moderatorin lässt sich Sendername „HSE“ tätowieren

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Von: Stella Rüggeberg

Martina Reuter
Martina Reuters Liebe zu HSE24 geht unter die Haut © Instagram Martina Reuter

Martina Reuters Liebe zum Homeshopping-Kanal HSE24 geht unter die Haut. Sie lässt sich den Sendernamen hinter das rechte Ohr stechen. Dafür geht sie in RAF Camoras Tattoostudio in Wien.

Köln - Martina Reuter (41) begeistert seit sieben Jahren ihre Fans auf dem Homeshopping-Kanal HSE24. Die Liebe zu dem Sender geht bei ihr sogar unter die Haut. Die 41-Jährige lässt sich nämlich ein Tattoo stechen. Nun trägt sie den Namen des Senders immer mit sich. Stechen lassen hat sie es sich nicht in irgendeinem X-beliebigen Tattoostudio, sondern in dem von Deutschrapper RAF-Camora in Wien.

Martina Reuter ist nicht nur HSE-Fan, sondern auch RAF Camora Fan

In einem Interview mit Promiflash verrät sie, das Tattoo hatte sie schon länger geplant. Seit zwei Jahren wolle sie sich den Sendernamen hinter das rechte Ohr verewigen lassen: „Endlich habe ich es getan und ich finde es mega“, so Martina Reuter. Darüber hinaus gesteht sie, dass sie ein großer RAF Camora Fan sei, weshalb sie sich das Tattoo in seinem Studio hat stechen lassen: „Wenn ich schon ein Senderlogo machen lasse, dann bei RAF!“

Ihre Freunde waren von dieser Idee nicht sonderlich überrascht: „Meine Freunde und Kollegen kennen mich und wissen, dass ich verrückt bin! Verrückt ist das neue erfolgreich. Und ich bin die Homeshopping-Queen aus Österreich, also passt es perfekt zu mir“, so Martina Reuter.

Fans zerreißen Martina Reuters HSE Tattoo im Netz

Auf Facebook zeigen sich Fans der 41-Jährigen jedoch weniger begeistert von dem Tattoo. In den Kommentaren zu einem promiflash Artikel kritisieren sie die Moderatorin für ihre Job-Liebe: „wenn blödheit weh tun würde.....“, schreibt ein Nutzer. Ein weiterer schreibt: „Und was macht sie, wenn sie nach paar Jahren den Sender wechselt, so wie es schon die meisten getan haben“. Andere Fans finden, das Tattoo wirkt so, als wäre sie nun Eigentum des Senders: „Wie eine Leibeigene. Damit man gleich weiß, wem sie gehört.“

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