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„Hausbesetzer“: Fan von Pietro Lombardi stocksauer, weil Pochers immer noch in seinem Haus wohnen

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Von: Sarah Wolzen

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Screenshot aus Amira Pochers Instagramstory, daneben sie und Oliver bei einem Auftritt
Amira und Oliver Pocher werden von einem Fan von Pietro Lombardi heftig attackiert © IMAGO / localpic & Screenshot Instagram: amirapocher

Seitdem bei der Flutkatastrophe im Sommer ihr Heim zerstört wurde, leben Amira und Oliver Pocher im Haus von Pietro Lombardi. Der ist dafür ins Hotel gezogen. Einem Fan des DSDS-Siegers reicht es jetzt jedoch mit der Gastfreundschaft. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die Pochers.

Köln - Aktuell machen Amira (29) und Oliver Pocher (43) gerade Urlaub im Oman. In Deutschland wohnt das Paar gemeinsam mit seinen beiden kleinen Söhnen jedoch im Haus ihres Kumpels Pietro Lombardi (29) in Köln. Und das schon seit Monaten.

Der Grund: ihr eigenes Haus wurde bei der Flutkatastrophe im Sommer zerstört. Bis die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, ist das Heim der Familie unbewohnbar. Ein Glück jedoch, wenn man Freunde wie Pietro Lombardi hat. Der DSDS-Sieger von 2011 stellte den Pochers kurzerhand sein eigenes Haus zur Verfügung und zog selbst in ein Hotel. Extratipp.com* von IPPEN.MEDIA berichtet.

Pietro Lombardis Fan teilt hart gegen die Pochers aus

Immer wieder fordern einige Pietros Fans, dass die Familie endlich wieder auszieht und das, obwohl deren eigenes Haus noch nicht wieder bewohnbar ist. Doch eine Nachricht trifft Amira besonders hart. In ihrer Instagramstory teilt die Moderatorin den Screenshot einer Hassmail. „Schmarotzer seid ihr, mehr nicht“, heißt es darin und weiter: „Ihr wohnt im Haus von Pietro Lombardi, weil euer beschissenes Haus abgesoffen ist!!!“ Gekrönt wird die Aussage mit dem #hausbesetzer.

„Ohne Worte, kommentiert die zweifache Mutter den Post, doch dann kann sie doch nicht an sich halten. Sie als „Schmarotzer“ zu bezeichnen sei „wirklich die Krönung“, so Amira. Und fügt kryptisch hinzu: „Wenn ihr bloß alle wüsstet...“ Während der Flut seien sie und Olli „mit Kindern am Arm, barfuß die Straße entlang geflüchtet.“

„Ich verstehe manche Leute nicht“, echauffiert sich die Österreicherin. Schließlich würden sie sich um Rechnungen kümmern, die Miete bezahlen, sowie alles tun, „damit das bald ein Ende hat.“ *extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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