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Til Schweigers Tochter Emma ist genervt von Deutschland

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Emma Schweiger mit ihrem Vater Til
Til Schweigers Tochter Emma ist genervt von Deutschland © picture alliance / dpa | Daniel Bockwoldt & Screenshot Instagram: emma.schweiger

Emma Schweiger ist genervt von Deutschland. Sie vermisst ihre alte Heimat in den USA und die Anonymität dort. In Deutschland würde sie mittlerweile jeder kennen. Trotzdem möchte sie vorerst in Hamburg bleiben und sich dort verwirklichen. 

Hamburg- Mit „Honig im Kopf“ wurde Emma Schweiger damals berühmt. Die 19-Jähirge wurde lange Zeit nur als Tochter von Til Schweiger gesehen. Sie möchte allerdings selbst als Persönlichkeit wahrgenommen werden. Dies würde die junge Schauspielerin an Deutschland so sehr stören. In Malibu, wo sie mit ihrer Mutter 5 Jahre lebte, war dies anders. Sie konnte sich frei bewegen und niemand sprach sie an. Emma habe keine Probleme, wenn Fans sie bitten, Fotos mit ihr zu schießen. Was sie nicht abkann, sind Fotos ohne Anfragen. Leider ist dies der Regelfall.

Rückblick in die Vergangenheit von Emma Schweiger 

Die Tochter von Til Schweiger (57) lebte über 5 Jahre mit ihrer Mutter Dana in den USA. Im Interview mit „Bild“ schwärmt die junge Schauspielerin von ihrer damaligen Heimat Malibu. Vor allem die Anonymität hat sie dort sehr genossen. Niemand kannte sie als „Die Tochter von Til Schweiger“. Sie selbst wurde als „Emma“ wahrgenommen. Dies nervt sie an Deutschland. Auch die ständigen Paparazzi würden die 19-Jährige sehr stören und auch belasten. Mit Social-Media konnte sie lange Zeit nicht umgehen. Dies war der Grund, weshalb sie ihren Instagram-Account vor zwei Jahren deinstallierte. Heute ist sie wieder in den Sozialen Medien unterwegs. Allerdings postet sie dort nahezu nichts aus ihrem Leben. 

Konkrete Pläne gibt es für Emma Schweiger nicht 

Noch ist sich Emma Schweiger nicht sicher, in welche Branche sie später einmal gehen möchte. Sie könne sich nach wie vor alles vorstellen, was mit Film, Kamera und Musik zu tun habe. Wichtig ist ihr, die Freiheit zu genießen und sich noch ausprobieren zu können. Derzeit sieht sich die nun in Hamburg lebende junge Frau eher hinter der Kamera. Sie schloss gerade den amerikanischen High School-Abschluss ab und überlegt nun, ein Studium zu beginnen. 

Kinofilme und weitaus mehr

Bald wird sie im neuen Kinofilm mit Papa Til Schweiger zu sehen sein: „Die Rettung der uns bekannten Welt.“ Laut Emma kam die Idee für den Film von ihr: „Ich kenne jemanden, der unter einer bipolaren Störung leidet. Und als ich Papa von meinen persönlichen Erfahrungen erzählt habe, ist er auf die Idee gekommen, darüber einen Film zu machen.“ Vielleicht wird man Emma Schweiger bald als Drehbuchautorin feiern können. Aktuell dreht sie in München den Film „Das Beste kommt noch“. Und einmal wieder steht sie mit ihrem Papa Til vor der Kamera. Die Reise für die 19-Jährige hat erst begonnen. 

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