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Tagesschausprecherin Judith Rakers angetrunken im Studio, weil sie Dienst vergessen hatte

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Von: Sarah Wolzen

Fernsehmoderatorin Judith Rakers anlässlich eines Pressetermins im Fernsehstudio der ARD-Tagesschau in Hamburg
Zum Glück hat’s keiner gemerkt: Judith Rakers gibt zu, mal angetrunken im Studio gewesen zu sein © imago 0052458507

Tagesschausprecherin Judith Rakers erzählt, wie sie angeheitert beim Italiener sitzt, als ihr plötzlich klar wird, dass sie eigentlich gleich arbeiten muss.

Hamburg - So etwas kann den besten passieren: Wie Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers (45) nun verrät, ist sie einmal angetrunken zum Dienst erschienen. Zu Gast in der BR-Talkshow Ringlstetter erzählt Judith Rakers, wie sie aus Versehen einmal in angeheitertem Zustand zur Arbeit kam. „Ich hatte mich in dem Tag vertan“, erklärt Rakers. „Ich war dann mit meiner Freundin abends beim Italiener und habe fiese rote Plörre getrunken und war leicht angeschickert.“ Wer kennt das nicht? „Doch dann kam der Anruf von den Kollegen der Tagesschau“, erzählt die Moderatorin weiter. „Judith wo bist du?“ Neun Minuten bevor ihre Sendung anfing, saß Judith Rakers angetrunken im Restaurant. Ohje!

Judith Rakers angeheitert bei der Arbeit

Eine Verkettung unglücklicher Zufälle hatte dazu geführt, dass ihre Abwesenheit erst so spät bemerkt wurde. „Ich hoffe, es ist verjährt, aber ich bin wirklich über so dunkelgelbe, orange Ampeln rüber“, erinnert sich die Journalistin an ihre rasante Autofahrt ins Studio.

„Ich dachte, du wirst ungeschminkt, lallend und unvorbereitet dastehen, und das ist jetzt das Ende all dessen, was du dir über Jahre aufgebaut hast“, beschreibt Rakers ihre Angst während der Fahrt. Doch niemand sollte es merken. Das Adrenalin habe sie übermenschlich gemacht. „Ich habe mich nicht verlesen, habe ganz ruhig gesprochen. Man hat nur gedacht: ‚Die ist aber heute sehr natürlich geschminkt.‘“ Profi bleibt eben Profi, auch mit etwas Promille im Blut.

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