Schock-Diagnose Hirntumor

Supertalent: Todesdrama bei beliebtem Kandidat - sein 13 Monate altes Baby schwebt in Lebensgefahr

Drei Jahre ist seine Teilnahme bei der RTL-Show „Supertalent“ bereits her. Nun bittet Manuel Ott erneut um die Unterstützung von anderen Menschen. Dieses Mal geht es jedoch um Leben und Tod.

Tübingen, Baden-Württemberg - Mit seinem Country-Gesang kämpfte sich Manuel Ott (41) gemeinsam mit Kollege Heinz Mohl (32) bei der RTL-Show „Supertalent“ im September 2017 in die Herzen der TV-Zuschauer. Auch jetzt hofft er auf die Unterstützung von anderen Menschen. Dabei geht es dieses Mal jedoch nicht um den Einzug in die nächste Show, sondern um Leben und Tod. Denn sein Sohn schwebt mit gerade einmal 13 Monaten in Lebensgefahr. Eine Hiobsbotschaft, die unter die Haut geht.

Supertalent: Todesdrama bei beliebtem Kandidat - sein 13 Monate altes Baby schwebt in Lebensgefahr (Fotomontage)

Supertalent-Kandidat bangt um das Leben seines Sohnes

Weihnachten, das Fest der Liebe. Doch, während viele von uns damit beschäftigt sind, das richtige Geschenk für die Liebsten zu finden, ist die Lage bei Manuel Otts Sohn Ernst. Genau aus diesem Grund hat der ehemalige „Supertalent“-Star in diesem Jahr nur noch einen letzten Wunsch: Baby Marlon soll endlich wieder aufwachen. Dabei schien nur zwei Monate zuvor die Welt noch perfekt. Ende Oktober dann der Schock: Marlon verweigerte plötzlich Essen und Trinken und kam daraufhin in die Klinik. Es folgt eine Diagnose, die das Leben der jungen Familie von einem Tag auf den nächsten komplett auf den Kopf stellt.

„Nach der Untersuchung im MRT bat uns der Oberarzt in sein Zimmer. Uns wurde heiß und kalt“, berichtet der ehemalige „Supertalent“-Kandidat im Gespräch mit Bild. Sein Sohn habe ein Gehirn-Tumor, der bereits einen Durchmesser von zehn Zentimeter erreichte. „Wir sind uns in die Arme gefallen und haben bitterlich geheult“, so Astrid (34), die Mutter des Kleinen.

Supertalent-Kandidat Manuel Ott braucht die Hilfe anderer

In einer Tübinger Klinik sollte daraufhin der Tumor entfernt werden. Doch genau das stellte sich später als riesiges Problem heraus. Erst musste die Operation aufgrund starker Blutungen abgebrochen werden, bei der Zweiten, dann der nächste Schock: Acht Stunden lang taten die Ärzte alles, um den kleinen Jungen von dem Tumor zu entfernen und schafften es am Ende dann auch. Doch, weil der Tumor dabei zu sehr aufs Mittelhirn drückte, fiel Marlon daraufhin ins Koma und ist bis heute nicht aufgewacht. Der einzige Lichtblick in dieser düsteren Zeit: Das 13 Monate alte Baby soll in wenigen Monaten endlich nach Hause dürfen. Die Freude darüber ist groß, doch genau das stellt die Eltern erneut vor weitere Probleme.

Ein Pflegebett und Beatmungsgeräte in ihrer kleinen Wohnung unterzubringen ist für Astrid und Manuel schier unmöglich. „Wir brauchen dringend eine größere Bleibe, wären mit 85 Quadratmeter schon zufrieden“, gibt der Country-Sänger im Gespräch mit Bild bekannt. Denn aufgeben kommt für die kleine Familie nicht infrage. „Marlon ist noch so jung. Vielleicht tut sich noch etwas. Wir glauben dran...“

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Rubriklistenbild: © TVNOW / Stefan Gregorowius /Screenshot/Instagram/manne_musikus

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