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„Meine Familie ist erleichtert“: Stephanie Matto gibt ihr Furz-Business auf

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Stephanie Matto bei Instagram
Stephanie Matto muss aus gesundheitlichen Gründen ihr Furz-Business aufgeben © Instagram: stepankamatto

Ihre Familie ist erleichtert: Stephanie Matto begibt sich nach ihrem Krankenhausaufenthalt in Furz-Rente. Die Influencerin bereut es dennoch nicht, ihr Furz-Business gestartet zu haben.

Connecticut, Amerika – Stephanie Matto (31) ist bei ihren Followern unter anderem als Influencerin, YouTuberin und „Dating ohne Grenzen: In 90 Tagen zum Altar“-Teilnehmerin bekannt, die sich zuvor ein ungewöhnliches Business-Modell aufgebaut hatte. Die Amerikanerin hatte Fürze in Gläsern verkauft und damit ordentlich viel Geld verdient – über 44.000 Euro konnte sich die Schönheit pro Woche mit ihrem Unternehmen in die Tasche stecken. Da sie wegen ihrem Furz-Business vor kurzem jedoch sogar ins Krankenhaus musste, gibt sie ihr Geschäft nun endgültig auf. 

In einem Interview mit Jam Press verkündete die Prominente jetzt, dass sie nach ihrem Krankenhausaufenthalt in Furz-Rente gehen wird. Die Influencerin musste sich mit gesundheitlichen Problemen ins Krankenhaus begeben, weil sie sich wegen der für ihr Furz-Geschäft benötigten vielen und stinkenden Blähungen nämlich an eine für sie sehr schädliche Ernährung hielt. Und insbesondere auch ihre Familie sei neben ihrem Dickdarm sehr froh darüber, dass sie ihr ungewöhnliches Business nun aufgibt. Die Blondine erklärte: „Ich glaube, meine Familie ist erleichtert und ehrlich gesagt, mein Dickdarm ist es auch. Diese Diät war nie etwas Langfristiges und es musste irgendwann vorbei sein.” Die Ärzte verordneten ihr die Umstellung ihrer Ernährungsweise und verschrieben ihr zudem Medikamente gegen Blähungen.

Stephanie Matto bereut ihr kurzes Furz-Business nicht 

Die TV-Persönlichkeit enthüllte jedoch, dass sie ihr kurzes und dennoch sehr erfolgreiches Furz-Business nicht bereuen würde. Sie möchte das durch ihr Unternehmen gesparte Geld nun an karitative Organisationen spenden, die Menschen mit Magen-Darm-Störungen unterstützen. Zudem wolle die YouTuberin ihr angespartes Furz-Vermögen in Kryptowährungen investieren. „Ich glaube, es hat für mich Türen geöffnet. Ich arbeite gerade an digitaler Furzglas-Kunst”, verriet die Blondine stolz. Es scheint also ganz so, als ob sich ihr ungewöhnliches Business trotz allem gelohnt hat!

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