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Oliver Pocher fährt 8 Stunden mit Auto nach London, nur um James Bond zu sehen

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Von: Claire Weiss

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Fotomontage: Oliver Pocher, daneben Daniel Craig
Oliver Pocher auf geheimer Bond-Mission. © Imago

700 Kilometer ist Oliver Pocher gefahren, um am Dienstagabend bei der „James Bond“-Premiere zu sein. Und das, obwohl er nicht einmal Tickets hatte.

Am Dienstagabend (28. September) feierte der neue Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ Weltpremiere. In der Royal Albert Hall in London kam alles zusammen, was Rang und Namen hat. Neben Hauptdarsteller Daniel Craig (53), ließen sich auch Prinz William (39) und Herzogin Kate (39) auf dem Red Carpet blicken.

Dieses Spektakel kann sich ein echter Bond-Fan, wie Oliver Pocher (43) natürlich nicht entgehen lassen. Der Komiker wollte jedoch nicht auf den Roten Teppich, sondern die Weltpremiere des neuen 007 live als Zuschauer miterleben. Dafür nahm er eine rund achtstündige Autofahrt auf sich.

Mit einem Aston Martin und seinem Schwager an seiner Seite nahm Oliver Pocher die lange Reise auf sich. „Ich bin gestern in Saarbrücken aufgetreten, da ist man ja schon an der französischen Grenze“, erzählte der 43-Jährige gegenüber RTL. Von dort aus sei er nach Calais gefahren und dann mit dem Schiff weiter.

Die Entscheidung nach London zu fahren sei ziemlich spontan gewesen. Denn der Mann von Amira Pocher hatte gehört, dass es noch Karten für die Premiere gab. Auf gut Glück ist er dann losgefahren. Und tatsächlich: Oliver Pocher konnte noch Tickets ergattern und live bei der Weltpremiere von „Keine Zeit zu sterben“ dabei sein.

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