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„Nur noch Mimimi-Männer“: Jimi Blue hatte wegen Turbulenzen Todesangst im Flieger

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Von: Alica Plate

Jimi Blue Ochsenknecht und Yelic Koc machen ein Selfie von sich
„Nur noch Mimimi-Männer“: Jimi Blue hatte wegen Turbulenzen Todesangst im Flieger © Screenshot Instagram Jimi Blue

Yeliz Koc und Jimi Blue Ochsenknecht verbrachten kürzlich gemeinsam Zeit in Griechenland - doch der Rückflug stellte die Nerven des werdenden Vaters extrem auf die Probe.

Kos, Griechenland - Mit einer Reise auf die griechische Insel Kos sagen Jimi Blue Ochsenknecht (29) und Yeliz Koc (27) den Trennungsgerüchten den Kampf an. Doch dass die Auszeit mit solchen Turbulenzen verbunden ist, hätte das junge Paar im Vorfeld sicherlich nicht gedacht. Denn auf dem Weg nach Österreich geriet der werdende Vater in heftige Luftlöcher und erlitt dabei sogar blaue Flecken - Freundin Yeliz, die glücklicherweise nicht denselben Rückflug nahm, war in extremer Sorge. Doch auf das Mitleid seiner Community kann er nicht hoffen. Im Netz hagelt es reihenweise Kritik.

Jimi Blue hatte einen Horror-Flug

Kurz vor der Geburt des gemeinsamen Kindes, schweben die werden Eltern vermutlich auf Wolke sieben. Doch dass seine Nerven bereits vor der Entbindung so extrem strapaziert werden, damit hätte der Wilde-Kerle-Star nicht gerechnet. Auf Social Media berichtete er, dass seine Maschine auf dem Rückflug in Turbulenzen geriet. „Gestern habe ich mein größtes Luftloch erlebt, nachdem ich aus der Bordtoilette raus bin“, postete er in seiner Instagram Story. Außerdem teilte er dazu ein Bild seiner Beine, die mit blauen Flecken übersät waren.

Statt Mitleid machen sich die Fans derzeit über die Aussagen des TV-Stars lustig. „Heutzutage nur noch Mimimi-Männer“, kommentiert ein Nutzer den Facebook-Beitrag von promiflash, die ebenfalls über das Geschehen berichteten. Doch damit nicht genug. Etliche regten sich zudem über das ihrer Meinung nach unverantwortliche Verhalten der werdenden Mutter auf. „Kürzlich....??? Ich denke schwanger ist es besser, NICHT zufliegen..... selber schuld“, so eine Nutzerin.

Trotz des katastrophalen Fluges und seiner jahrelangen Flugangst, kann Jimi schon wieder über das Ereignis scherzen: „Während ich dachte, ich würde sterben, hat Wilson Gonzalez Ochsenknecht (31) entspannt eine Reihe hinter mir geschlafen.“

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