Dregold schießt zurück

„Mutter sollte Arsch versohlen“: Fans kaufen Andrej Mangold Sommerhaus-Reue nicht ab

Andrej Mangold beim Opening von Krümels Stadl
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Andrej Mangold
  • Sarah Wolzen
    VonSarah Wolzen
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Andrej Mangold zeigt sich reumütig über sein Verhalten im Sommerhaus der Stars. Kann er jetzt endlich seine Kritiker von sich überzeugen?

Mallorca - So hatte er sich das wohl nicht vorgestellt. Als Andrej Mangold (34) 2020 mit seiner damaligen Freundin Jennifer Lange (27) aus dem Sommerhaus der Stars auszog, habe er ein gutes Gefühl gehabt, so der ehemalige Bachelor. Wie er im Podcast Ready or Not mit Sam Dylan (30) erklärt, habe ihn die Ausstrahlung jedoch schockiert. „Da saß ich mit der Kinnlade nach unten, da war ich echt ziemlich angewidert von mir selbst“, erklärt er.

Kann Andrej Mangold mit seiner Klarstellung seinen Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen?

Der Hintergrund: die Tatsache, dass auch Eva Benetatou (29) im Sommerhaus war, sorgte für ordentlich Beef. Andrej und Jenny sahen sich Mobbingvorwürfen ausgesetzt, verloren im Anschluss jede Menge Follower und Kooperationen. Auch zur anschließenden Trennung des Paares habe das Drama im Sommerhaus der Stars beigetragen.

Bei Instagram hatte Andrej bereits nach der Ausstrahlung Dampf abgelassen und Schnitt und Montage der Folgen kritisiert. Es sei viel weggelassen worden, so habe man nur Reaktionen ausgestrahlt, nicht jedoch die Aktionen, die diese provoziert hätten. Von Reue damals keine Spur.

Bei den Fans auf Facebook kann Andrej auch jetzt nicht wirklich punkten. „Er jammert und beschwert sich ja immer noch darüber, dass er in dem Format so negativ dargestellt wurde. Er hat es immer noch nicht begriffen und stellt sich bockig als Opfer hin“, findet eine Userin. „Es lag aber definitiv nicht an der Darstellung seiner Person sondern an der Offenbarung seines miesen Charakters“, ist eine andere überzeugt. Ein weiterer Kommentar fordert gar, seine Mutter solle „ihm mal richtig den Ar... versohlen!“ Ohje! Einen Gefallen scheint sich Andrej mit dieser „Klarstellung“ jedenfalls nicht getan zu haben.

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