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„Herzzerreißend“: Motsi Mabuse in großer Angst um ihre Schwiegereltern in der Ukraine

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Motsi Mabuse in einem Leopardenprint-Shirt und rotem Lippenstift
Motsi Mabuse hat Familie in der Ukraine © Imago

Die Angst um ihre Angehörigen lässt sie nicht schlafen. Motsi Mabuse fürchtet um das Leben ihrer ukrainischen Schwiegereltern.

Kiew – Die Lage in der Ukraine spitzt sich immer mehr zu. Nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin (69) zuletzt sogar seine Atomstreitkräfte in Bereitschaft versetzte, versucht die Bevölkerung der Landeshauptstadt verzweifelt dem russischen Angriff standzuhalten. Wie viele andere Menschen weltweit bangt auch „Let‘s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse (40) derzeit um ihre Angehörigen in Osteuropa. Mabuses Ehemann, der Profitänzer Evgenij Voznyuk (38) stammt ursprünglich aus der Ukraine, seine Eltern leben noch heute dort. Auf Instagram erzählt der TV-Star jetzt von seinen Sorgen.

Sowohl in ihrer Muttersprache Englisch als auch auf Deutsch berichtet Motsi ihren Followern von der schrecklichen Situation, in der sich ihre Schwiegereltern momentan befinden. Zwar hätten sie die erste russische Angriffswelle unbeschadet überstanden, in Sicherheit seien die beiden aber deshalb noch lange nicht. Es gebe keine Möglichkeit für das Ehepaar, die Grenze zu überqueren und in einem der Nachbarländer Schutz zu finden. Die Lage in der Ukraine scheint absolut ausweglos.

Telefonisch halten Motsi Mabuse und Evgenij Voznyuk Kontakt in die Ukraine

Besonders belastend ist für Motsi Mabuse und Evgenij Voznyuk das Gefühl der Hilflosigkeit: Während der gemeinsamen Telefongespräche sei die Verzweiflung der ukrainischen Angehörigen nicht zu überhören. „Es ist herzzerreißend, meine Schwiegermutter heute Morgen aus Angst weinen zu hören“, beklagt die Tanzexpertin in den sozialen Netzwerken, „und es gibt absolut nichts, was wir tun können. Es ist einfach so traurig.“ Auf Twitter berichtet Motsi, dass ihre Schwiegereltern sogar dazu aufgefordert wurden, Gas und Wasser abzudrehen und sich damit von der Versorgung mit dem Nötigsten abzuschneiden.

Die Situation scheint nicht nur Kiew hoffnungslos. Tausende Ukrainer versuchen seit Tagen angestrengt die Landesgrenzen zu überqueren und sich vor den schrecklichen Angriffen in Sicherheit zu bringen. Diese Option haben Motsis Schwiegereltern allerdings nicht mehr. „Unsere Eltern sind in Sicherheit, haben aber keine Möglichkeit raus zu kommen“, schreibt sie auf Instagram weiter, „absolut alles wurde heruntergefahren.“ Sollte sich der Konflikt nicht bald entspannen, müssen sich Motsi und Evgenij wohl auf das Schlimmste einstellen.

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