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„Mir kommt kein neuer Partner ins Haus“: So geht es Tamme Hankens Witwe heute

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Von: Stella Rüggeberg

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Sechs Jahre ist es nun her, als Carmen von ihrem Mann Tamme Hanken Abschied nehmen musste. Damals hatte sie große Angst, den Hof zu verlieren. Auf Instagram gedenkt sie jetzt ihrem verstorbenen Mann.

Filsum – 2016 starb Tamme Hanken (†56) plötzlich an einem Herzinfarkt. Für seine Frau Carmen (62) brach damals eine Welt zusammen. Auch seine Fans trauern immer noch um den Pferde-Chiropraktiker. Obwohl sie immer wieder an ihren verstorbenen Mann denkt, hat Carmen ihren Trauer beiseite geschoben und konzentriert sich jetzt voll auf den Hof.

Carmen leitet erfolgreich den Hof ihres verstorbenen Mannes Tamme Hanken

„Ich kann mich an den 10. Oktober 2016 noch sehr gut erinnern, als die Nachricht bei mir ankam, dass Du nicht mehr nach Hause kommst“, blickt Carmen in einem rührenden Instagram-Beitrag zurück. „Du sagtest mal: ‚Wenn ein Mensch geht, geht nur seine Hülle – die Seele bleibt dort, wo sie sich wohlgefühlt hat.’ Darum bin ich mir sicher, dass ein Teil von Dir weiterhin an meiner Seite ist“, fährt sie fort.

Nach dem Tod ihres Mannes hatte Carmen große Angst, den Hof nicht alleine bewirtschaften zu können. Doch die Sorgen konnte sie mittlerweile ablegen. Während sie sich um die Papiere kümmert und Termine koordiniert, betreuen zwei Mitarbeiter den Online-Shop. „Ich reise ja immer noch, wie Tamme damals auch, durchs Land und behandle. Das macht mir Freude“, so Carmen gegenüber bild.de.

Tamme Hanken

Hanken wurde bundesweit als sogenannter „Knochenbrecher“ bekannt. Über ihn wurden mehrere Fernsehsendungen produziert. Darunter die knapp 80-teilige Doku-Soap „Der XXL-Ostfriese“ für den NDR. 2015 war er in der mehrteiligen Reportage „Ostfriesische Heilkunst“ zu sehen. Auch Talkshows besuchte der Heilpraktiker reichlich.

„Mir kommt kein neuer Partner ins Haus“: So geht es Tamme Hankens Witwe heute

Einen neuen Partner könne sich die Witwe aber nicht vorstellen: „Mir kommt kein neuer Partner mehr ins Haus“ macht Carmen deutlich. Ihr ganze Energie widmet sie dem Hof und hofft somit das Erbe an Tamme aufrechtzuerhalten.

Auch Jada Karabas (18) gedenkt in einem emotionalen Post ihrem verstorbenen Stiefvater Jens Büchner. Zwar war er nicht ihr richtiger Vater, dennoch macht sie in dem Beitrag deutlich, dass „die Figur des Papas nicht aus Blut sein muss“. Damit rührt sie ihre Community zu Tränen. Verwendete Quellen: Instagram/hankenhofxxl & bild.de

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