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Meghan Markle denkt offenbar nicht an Versöhnung mit Prinz Harrys Royal Family

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Von: Annemarie Göbbel

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Meghan Markle wird in einem Interview auf ihr unterkühltes Verhältnis zu Prinz Harrys Familie angesprochen. Obwohl die Herzogin von Sussex keine klare Antwort darauf hat, ist auch zwischen den Zeilen gelesen offenbar keine Besserung in Sicht. Sie hätte sich bereits „aktiv um Versöhnung“ bemüht.

Montecito – Auch zwei Jahre nach dem Ausstieg Meghan Markles (41) und Prinz Harrys (37) sind die Fronten zum Königshaus scheinbar immer noch verhärtet. Obwohl die Herzogin von Sussex im neuesten Lifestyle-Interview für „The Cut“ direkt auf das Verhältnis angesprochen wird, bleibt die Antwort vage. Von Klärung keine Spur.

Es hagelt Seitenhiebe in Form von subtilen Andeutungen

Auf die Frage, ob Vergebung zwischen der Herzogin von Sussex und den Mitgliedern des Königshauses auf dem Plan stehe, antwortet die 41-Jährige ausweichend. Sie glaube, dass „Vergebung wirklich wichtig ist“, sagt sie. Weiter heißt es im US-Lifestylemagazin „The Cut“: „Aber es kostet viel Mühe, zu verzeihen. Ich habe mich wirklich aktiv bemüht, vor allem weil ich weiß, dass ich alles sagen kann“.

Hier trifft die zweifache Mutter den richtigen Punkt, denn für das Oberhaupt der britischen Krone, Queen Elizabeth II. (96) und ihre Familie war es tatsächlich ganz und gar nicht ok, dass Meghan und Harry sich im berühmten Skandalinterview mit Oprah Winfrey (68) „alles“ von der Seele redeten und auch nicht davor zurückschreckten, die Royals mit Rassismusvorwürfen zu belasten. „Es kostet viel mehr Energie, nicht zu vergeben“, erklärt Meghan weiter, ob sie allerdings sich oder Prinz Harry Familie meint, sagt sie nicht.

Meghan und Harrys Abschied von der Krone

Die royalen Pflichten des Herzogspaares von Sussex endeten am 31. März 2020.

Prinz Harry behielt seine Titel und blieb auch Anwärter in der Thronfolge.

Den selbstkreierten Markennamen „Sussex Royal“ musste das Paar aufgeben.

Meghan Markle möchte sich nicht den Mund verbieten lassen

Im neuesten Rundumschlag der Herzogin von Sussex in „The Cut“ stehen die Zeichen auch nach zwei Jahren fern der Royal Family nicht auf Versöhnung (Fotomontage).
Im neuesten Rundumschlag der Herzogin von Sussex in „The Cut“ stehen die Zeichen auch nach zwei Jahren fern der Royal Family nicht auf Versöhnung (Fotomontage). ©  Alastair Grant/dpa & Andrew Milligan/dpa

Das nächste Zitat Meghans kann ebenfalls als subtiler Vorwurf Richtung Großbritannien gewertet werden: „Ich habe eine Menge zu sagen, bis ich es nicht mehr tue. Mögen Sie das? Manchmal, wie man sagt, ist der ruhige Part immer noch ein Teil des Liedes“. Jede Interpretation, was die Herzogin von Sussex damit ausdrücken will, wäre Spekulation. Fakt ist, hätten die Parteien in zwei Jahren einen neuen Weg gefunden, könnte man das klar formulieren. Oder anders gesagt: von Versöhnung keine Spur.

Das ist besonders schade für die Brüder Prinz Harry und Prinz William (40) und ihre Familien, aber auch für die beiden Kinder Archie (3) und Lilibet (1), die sich zumindest bei Anlässen wie dem im September bevorstehenden Europabesuch der Sussexes sehen könnten und nicht nur physisch fern von ihrer Urgroßmutter Queen Elizabeth und ihrem Großvater Prinz Charles (73) aufwachsen. Doch Meghan Markles Blick ist in die Vergangenheit gerichtet: Sie und Harry hätten „allein durch ihre Existenz“ die Dynamik der Hierarchie gestört und das habe ihnen geholfen, die Entscheidung zu treffen, sich in die Staaten zurückzuziehen. Verwendete Quellen: Instagram.com, startsat60.com, people.com

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