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„Habe ein reines Herz und will niemanden enttäuschen“: Kubi will nach Beef mit Georgina Entzug machen

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Kubi mit Kinderwagen, Georgina macht ein Selfie
Kubilay und Georgina sind Eltern einer Tochter © Instagram/Kubilay Özdemir & Instagram/Georgina Fleur

Es tut ihm leid: Kubilay Özdemir bereut seinen letzten Streit mit Georgina Fleur und will sich nun auf einen Entzug einlassen. Der Star nimmt sich erst einmal Zeit für sich selbst.

Dubai – Kubilay Özdemir ist der On-Off-Partner von Reality-TV-Schönheit Georgina Fleur (31). Er ist auch Vater der im vergangenen Jahr geborenen Tochter der ehemaligen „Der Bachelor“-Teilnehmerin. Die Eltern eines gemeinsamen Kindes hatten immer wieder Schlagzeilen damit gemacht, dass der Zoff zwischen ihnen eskalierte und sie sich daraufhin trennten und dann wieder zueinander fanden. In einem Interview mit „Promiflash“ sprach der Prominente nun darüber, dass er den letzten Streit mit der Mutter seines Kindes sehr bereue und entschuldigte sich bei allen für die Eskalation. Er verriet, dass er jetzt einen Entzug machen wolle.

Der Geschäftsmann und die frischgebackene Mama stritten sich zum Jahreswechsel nämlich erneut heftig, wobei die rothaarige TV-Persönlichkeit sogar den Impfpass ihres Kindsvaters zerschnitten haben soll. Er bereut den Vorfall und beteuerte: „Ich möchte mich ausdrücklich bei der Öffentlichkeit für die Eskalationen entschuldigen.”

Kubilay Özdemir betonte, dass er wegen seines Alkoholkonsums nun einen Entzug machen wird, damit die immer wieder aufkommenden Eskalationen zwischen ihm und der Schönheit zukünftig nicht mehr vorkommen. „Ich gehe jetzt in eine Entzugsklinik in Deutschland. Ich habe lange für einen Platz gekämpft, um stärker zurückzukommen. Ich habe ein reines Herz und will niemanden enttäuschen. Vor allem nicht meine Familie!”, enthüllte der Star.

Kubilay Özdemir braucht erst einmal Zeit für sich selbst   

Für den On-Off-Partner der in Dubai lebenden Schönheit sei es aktuell oberste Priorität, sich nach dem erneuten Beef erst einmal viel Zeit für sich selbst zu nehmen. Er stehe mit der Prominenten weiterhin in Kontakt und werde sich nun damit beschäftigen, an seinen Problemen zu arbeiten. Für ihn sei es jedoch besonders schwer, durch seinen Aufenthalt in der Entzugsklinik seinen Nachwuchs einige Wochen lang nicht sehen zu können. Er erklärte: „Ich gehe vier bis sechs Wochen in Therapie. Mir blutet das Herz, wenn ich meine Kinder nicht sehen kann. Vor allem so ein kleines Baby, sie ist so zuckersüß!”

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