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Krümel konnte wegen Corona-Auflagen nicht zu Willi Herrens Beerdigung

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Von: Alica Plate

Krümel schaut in die Kamera, daneben ist Willi Herren zu sehen (Fotomontage)
Krümel konnte wegen Corona-Auflagen nicht zu Willi Herrens Beerdigung (Fotomontage) © IMAGO / Lumma Foto /IMAGO / nicepix.world /picture alliance/dpa | Henning Kaiser

Nach der Beisetzung von Willi Herren am 5. Mai teilt nun sein guter Freund Frank Fussbroich gegen etliche Kollegen des TV-Stars aus. Seiner Meinung nach hätten sie ihn im Stich gelassen. Marion Pfaff, gegen die er ebenfalls hetzt, schießt nun zurück.

Köln/Mallorca - Noch immer scheint das Drama um Willi Herrens (†45) tot keinen Abbruch zu nehmen. Nachdem etliche TV-Kollegen bereits auf Instagram von dem diesjährigen „Promis unter Palmen“-Kandidaten Abschied nahmen, wurde er am 5. Mai 2021 um 11.11 Uhr in Köln beigesetzt. Doch ganz zum Unverständnis von Frank Fussbroich seien nicht alle Freunde des Sängers anwesend gewesen, weshalb er nun unter anderen gegen Mallorca-Star Marion Pfaff (48) hetzt. So hätte sie zu Lebzeiten gerne mit ihm posiert, aber sich bei der Beerdigung einfach nicht blicken lassen. Eine Aussage, die Krümel nicht auf sich sitzen lässt und zurückschießt.

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Nach Tod von Willi Herren - Marion Pfaff erklärt, warum sie nicht bei der Beerdigung war

Schauspieler und Sänger Willi Herren (†45) ist tot - für viele noch immer unbegreiflich. Doch statt in Frieden ruhen zu können, zieht sein Tod etliche Dramen mit sich. Erst machten sich Einbrecher an der Wohnung des Verstorbenen zu schaffen, dann brannte auch noch der Foodtruck, den Willi kurz von seinem Tod eröffnete, aus noch ungeklärten Umständen vollkommen aus. Als wäre dies nicht schon genug, bekriegen sich nun auch noch seine Freunde. Darunter auch Frank Fussbroich, der nun Marion Pfaff, besser bekannt als Krümel eine Ansage machte, weil sie nicht zu der Beisetzung am 5. Mai in Köln erschienen ist. Doch den Vorwurf lässt die „Goodbye Deutschland“-Auswanderin nicht auf sich sitzen. In einem Interview mit RTL.de spricht sie Klartext.

 Marion Pfaff bei Deutschland sucht den Superstar
Krümel spricht Klartext. © TVNow

Eine Bestattung unter Corona-Auflagen gestaltet sich derzeit schwierig. Sicherlich hätten sich tausende Menschen von dem Entertainern verabschieden wollen, dennoch gilt in Köln die Regel, dass lediglich 30 Angehörige vor Ort sein dürfen. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb Krümel nicht bei der Beisetzung dabei war.

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Sie lebt auf Mallorca, weshalb eine Reise nicht so einfach gewesen wäre und verschiedene Corona-Maßnahmen erfordert hätte. Zudem hat sie ein schulpflichtiges Kind, um das sie sich kümmern muss und nicht einfach aus der Schule nehmen kann. „Auf Mallorca sind die Schulen ganz normal geöffnet“, erklärt sie gegenüber RTL. Unter diesen Umständen nach Köln zu fliegen, hätte ihr guter Freund Willi nicht gewollt, da ist sich der Ballermann-Star sicher.

Krümel fordert Willi Herren in Frieden ruhen zu lassen

„Willi hätte gewollt, dass ich ihn genauso wie er war im Herzen und in Erinnerung behalte und genau das tue ich!“, stellt Krümel anschließend noch einmal klar. Zudem kann sie nicht verstehen, weshalb Frank das Hetzen nicht sein lassen könne. Für sie sei es eine reine PR-Aktion seinerseits. „Einfach mal in Frieden ruhen lassen...!“, so Krümel.

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