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„Kein Verständnis“: Anne Wünsche hat Angst vor einer Fehlgeburt

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Von: Sarah Wolzen

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Anne Wünsche bei Instagram, sowie Kommentare von Facebook
Anne Wünsche teilt alles mit ihrer Community © Screenshots Instagram: anne_wuensche & Facebook-Kommentare

Anne Wünsche verkündet bereits sehr früh, schwanger zu sein und hat gleichzeitig Angst vor einer Fehlgeburt. Viele Fans finden: das passt nicht zusammen und kritisieren die Influencerin.

Berlin - Anne Wünsche (30) ist Influencerin mit Leib und Seele. Wie kaum jemand anders lässt die ehemalige „Berlin - Tag & Nacht“- Darstellerin ihre Follower an ihrem Leben teilnehmen. Tränen der Freude oder des Leids, ihre Fans kennen Anne in ihren intimsten Gemütszuständen. Kaum ein Thema, das sie mit ihrer Community nicht teilt. So auch ihre aktuelle Schwangerschaft. Mit allem, was dazu gehört.

So machte die Influencerin live zwei Schwangerschaftstests und auch die Reaktionen ihrer beiden Töchter aus vorherigen Beziehungen auf die Babynews können sich ihre Fans online anschauen. Vielen Followern geht das zu weit, für ihre offene Berichterstattung musste Anne bereits einiges an Kritik einstecken. Extratipp.com von IPPEN.MEDIA berichtet.

Anne Wünsche erwartet ihr drittes Kind und hat Angst vor einer Fehlgeburt

Doch die 30-Jährige macht klar, dass sie ihre Fans „komplett“ mitnehmen möchte. Deshalb hat sie ihre Schwangerschaft auch bereits zu einem derart frühen Zeitpunkt bekannt gegeben. In der Regel warten Schwangere damit bis zur 12. Woche, nicht so Anne. Und das, obwohl sie Angst vor einer Fehlgeburt hat, wie sie ihren über 926.000 Followern erzählt. „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich keine Angst habe, es wieder zu verlieren“, offenbart Anne in ihrer Instagramstory.

Doch auch hierfür muss die Influencerin viel Kritik aus dem Netz einstecken. „Na dann postet man das nicht vorher schon in aller Öffentlichkeit. Sorry kein Verständnis für diese Person“, kommentiert eine Userin bei Facebook. „Die spinnt doch! Andere warten die kritischen Anfangsmonate ab, bevor sie es verkünden, aber die braucht Aufmerksamkeit“, findet auch die Nächste. „Dann sollte man es nicht gleich öffentlich machen und erstmal für sich behalten“, ist auch ein weiterer Fan überzeugt. „Wenn man sonst nichts kann, Kinder gehen immer. Das ist ein Geschäftsmodell“, glaubt der Nächste.

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