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„Kann mich nicht rühren“: Die Queen kann nur noch mit Gehhilfe gehen

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Queen Elizabeth II. schüttelt einem Mann in Anzug die Hand
An Queen Elizabeth II. ziehen die Jahre nicht spurlos vorbei: Inzwischen ist sie auf eine Gehhilfe angewiesen © i Images/Imago

Ihre Untertanen sind besorgt um sie, doch Queen Elizabeth gibt Entwarnung: Ihre Fußprobleme seien harmlos, so die britische Regentin.

Windsor - Queen Elizabeth II. (95) bereitet ihren Untertanen seit einiger Zeit Grund zur Sorge. In letzter Zeit häufen sich die gesundheitlichen Probleme der britischen Regentin. Im vergangenen Jahr musste sich die Königin deshalb sogar zeitweise aus der Öffentlichkeit zurückziehen, um sich voll und ganz auf ihren Genesung konzentrieren zu können. Am Weihnachtsfest schien es dem Oberhaupt der Royal Family allerdings wieder besser zu gehen und die britische Bevölkerung atmete auf. Jetzt scheint Elizabeth II. erneut unter Schmerzen zu leiden.

Wie sie bei einer Audienz im Windsor Castle preisgab, leidet die Queen derzeit unter Fußproblemen. Um ihre Gelenke nicht unnötig zu belasten benutzt sie deshalb vorerst einen Gehstock. Beim Empfang erkundigten sich die eingeladenen Militärs James Macleod und Eldon Millar, wie es ihrer Königin gehe. Elizabeths Antwort darauf laut Spiegel-Berichten: „Wie Sie sehen, kann ich mich nicht rühren.“ Doch es gibt Grund zur Entwarnung: Es handele sich nur um leichte Schmerzen, die keine weitere Auswirkung auf die generelle Gesundheit der Monarchin haben sollen.

Queen Elizabeth hofft darauf, bald wieder ohne Gehhilfe laufen zu können

Die Gehhilfe benutze Queen Elizabeth, damit die Schmerzen im Fuß schnellstmöglich verschwinden. Bald kann sich die Mutter von Prinz Charles (73) also hoffentlich wieder ohne Stock fortbewegen. Dass die Gelenkprobleme nicht gefährlich sind, beweist auch das fehlende Palast-Statement zur Gesundheitslage der Königin. Sollte etwas Schwerwiegenderes vorliegen, würde man die Bevölkerung über den Zustand ihrer Königin informieren. 

Und obwohl Elizabeth sich scheinbar wieder auf dem Weg der Besserung befindet, macht sie sich doch Gedanken über ihre Nachfolge. Zu ihrem 70. Thronjubiläum Anfang Februar veröffentlichte sie ein Statement, in dem sie klar den Wunsch formulierte, dass die Ehefrau ihres erstgeborenen Sohnes Charles, Camilla (74), bei seinem Amtsantritt als „Queen Consort“ („königliche Gemahlin“) angesprochen werden solle. In der Vergangenheit hatte es in der Bevölkerung hitzige Diskussionen darüber gegeben, ob Camilla den Titel verdiene. Ihr Ansehen bei den Briten war im Gegensatz zu dem ihrer Vorgängerin Diana (†36) lange Zeit eher schlecht.

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