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„Ich bin keine Tussi“: „Let‘s Dance“-Star Cheyenne Ochsenknecht packt auf dem Bauernhof mit an

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Von: Jonas Erbas

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Cheyenne Ochsenknecht neben ihrer Familie mitsamt Verlobten Nino (Fotomontage)
Cheyenne Ochsenknecht ist das Nesthäkchen der Schauspielerfamilie und wohnt mit ihrem Verlobten Nino (r.) in der ländlichen Idylle Österreichs (Fotomontage) © Jens Kalaene/Clara Margais/dpa/picture alliance

Der Liebe wegen ist Cheyenne Ochsenknecht von Berlin in die österreichische Provinz, südwestlich von Graz, gezogen. Dort packt die junge Mutter auf dem Hof, den sie gemeinsam mit ihrem Verlobten Nino betreibt, auch ordentlich an. Ihrem „Tussi“-Status sagt die „Let‘s Dance“-Teilnehmerin damit den Kampf an.

Graz - Für Cheyenne Ochsenknecht (21) könnte es aktuell kaum besser laufen: Bei „Let‘s Dance“ war für die 21-Jährige zwar nach wenigen Shows Schluss, dafür scheint sie mit ihrem Verlobten Nino Sifkovits (25) das große Los gezogen zu haben. Gemeinsam leben die jungen Eltern in der idyllischen Steiermark, wo sie einen Rinderzucht-Betrieb führen. Glanz und Glamour hat sie gegen Mistgabel und Stall eingetauscht – und scheint damit richtig glücklich!

Cheyenne Ochsenknecht fühlt sich als richtige Bäuerin – „Let‘s Dance“-Star will „keine Tussi“ sein

Wer glaubt, Cheyenne Ochsenknecht fühle sich nur in der Welt des Jetsets zu Hause, irrt gewaltig: Im Interview mit Gala.de verriet die Influencerin, sie habe sich mit dem bäuerlichen Leben inzwischen gut arrangiert: „Tatsächlich wusste ich von Anfang an, worauf ich mich einlasse. Und hätte es nicht so gut funktioniert, wären Nino und ich heute nicht so ein Team.“

Den Trubel der Großstadt mit all dem Glanz und Glamour vermisse sie nicht, verriet das Model, das im März 2021 Mutter einer kleinen Tochter geworden ist: „Ich bin keine Tussi, dass ich das direkt vor der Haustür brauche. Wir haben hier aber ein Einkaufszentrum nebenan. Zwei Stunden weiter ist Wien, da finde ich auch alle Geschäfte.“ Lediglich „mehr Lieferservices“ und längere Öffnungszeiten des Supermarkts wünsche sie sich, erklärte die diesjährige „Let‘s Dance“-Teilnehmerin weiter.

Cheyenne Ochsenknecht stellt sich auch selbst in den Stall – „Trage da auch Schmuck und Uhr“

Dass sie „keine Tussi“ ist, beweist Cheyenne Ochsenknecht auch damit, dass sie sich auf ihrem Hof gern mal die Hände schmutzig macht. Die Tochter von Schauspielstar Uwe Ochsenknecht (66) greift dabei auch mal zur Mistgabel oder stellt sich mit ihrem Alltagsoutfit in den Stall: „Ich gehe mit meinen normalen Klamotten in den Stall. Ich trage da auch mal meinen Schmuck und meine Uhr.“ Die Sachen könne man schließlich „ja waschen“, so die junge Mama.

Ihre Mama Natascha Ochsenknecht (57) enthüllte indes jüngst, dass sie sich gut vorstellen könne, bald noch einmal Oma zu werden: „Also da wird es auch nicht mehr lange dauern, bis das zweite Kind dann kommt“, ist sie sich sicher.

Verwendete Quellen: gala.de (Interview: Cheyenne Ochsenknecht)

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