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Gerhard Delling frisch verliebt: Seine neue Freundin ist „Block House-Chefin“

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Hamburg Christina Block nimmt den Preis für das Hotel des Jahres entgegen, Busche Gala für die Leader der Hotelerie und
Gerhard Delling frisch verliebt: Seine neue Freundin ist „Block House-Chefin“ ©  via www.imago-images.de

Der Moderator ist frisch in die Unternehmerin verliebt. Der Prominente schrieb zuvor ein Buch über seine resolute Großmutter.

Hamburg – Gerhard Delling (62) ist bei seinen Fans vor allem für seine 30-jährige Moderation der ARD-Sendung „Sportschau“ bekannt und wurde durch die Analyse und Präsentation von Fußballländerspielen in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Fußballprofi und Nationalspieler Günter Netzer in den Jahren 1998 bis 2010 eine feste Größe der ARD-Sportberichterstattung. Die ursprünglich aus Rendsburg stammende TV-Persönlichkeit war zuvor zwei Mal verheiratet und hat drei Töchter, von denen zwei aus seiner ersten Ehe stammen. Gerhard Delling bestätigte nun gegenüber dem Magazin „Bunte“, dass das Gerücht, das schon länger über ihn und seine neue Liebe, die 46-jährige Block House-Chefin Christina Block kursierte, der Wahrheit entspricht. Der Fernsehmoderator enthüllte, dass er in der Unternehmerin eine neue Liebe gefunden hätte und die beiden ein Paar seien. Bei der neuen Frau an Gerhard Dellings Seite handelt es sich um die Unternehmerin aus Hamburg, die die Chefin der Steakhouse-Kette Block House ist und die das Familienunternehmen zusammen mit ihren Brüdern Dirk und Philipp leitet. Die alleinerziehende Christina Block hat ebenfalls drei Töchter und einen Sohn, weshalb das neue Paar und die sieben Kinder nun eine große Patchwork-Familie bilden. 

Der Moderator meldete sich zuvor mit einem Buch über seine Großmutter zurück

Gerhard Delling (62) machte sich zuvor auch als Autor einen Namen, indem er ein Buch über seine resolute Großmutter schrieb, die in der Nachkriegszeit einen Schrottplatz in Schleswig-Holstein betrieb. Der Moderator enthüllte in einem Gespräch mit „morgenpost.de“, dass er sich am Anfang der Coronavirus-Pandemie an den Schreibtisch gesetzt hätte und dabei in einen Flow des Schreibens seines Buches „Ella & Co. KG“ geraten sei. Das 400 Seiten lange Buch wollte Gerhard Delling zunächst nicht veröffentlichen, weil er seiner eigenen Meinung nach eine spezielle Schreibe hätte, die nicht jedermanns Sache sei. In dem Buch, das am 11. März auf dem Markt erschienen ist, schildert der Moderator wie seine Oma den Schrottplatz führte, den später sein Vater übernahm und auf dem auch er als Student des Kieler VWL-Studiums sein Taschengeld verdiente. 

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