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„Es ist alles machbar“: Georgina zieht sechs Monate nach der Geburt Mama-Fazit

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Georgina Fleur mit ihrer Tochter auf dem Arm
Georgina Fleur mit ihrer Tochter - der Name des Babys ist nicht bekannt. © Instagram/Georgina Fleur

Sie scheint wie für das Mama-Dasein gemacht: Reality-Star Georgina Fleur geht vollkommen in ihrer neuen Rolle als Mutter auf.

Dubai — Vor circa sechs Monaten änderte sich das Leben von Reality-Star Georgina Fleur (31) vollkommen, als ihre kleine Tochter zur Welt kam. Vater ist ihr On-Off-Freund Kubilay Özdemir (41), ein Unternehmer, der ebenfalls aus Trash-TV-Shows bekannt ist. Ohne ihn lebt Georgina mit ihrem Baby in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo sie sich vorerst alleine um die Kindererziehung kümmert.

Man könnte jetzt meinen, dass das Mutterdasein alleine weit weg von der Heimat Deutschland ein ziemlich schwieriges Unterfangen sei. Doch für Georgina scheint es kein Problem, ihren Alltag alleine zu meistern.

In einer Instagram-Fragerunde stellte sich die ehemalige „Der Bachelor“-Kandidatin jetzt ihren neugierigen Fans. Dabei ging es natürlich auch um ihren Alltag als alleinerziehende Mama. Ein User fragte beispielsweise, ob Georgina es während der Schwangerschaft mit der Angst zu tun bekommen habe.

Ihre Antwort: „Angst ist vielleicht falsch ausgedrückt. Ich hatte großen Respekt davor und habe es immer noch.“ Wichtig sei ihr, die Bedeutung ihrer neuen Aufgabe anzuerkennen und diese verantwortungsvoll und so gut sie es eben könne, zu erledigen.

Vorerst will Georgina Fleur nicht Vollzeit zurück ins Reality-Fernsehen

Wo andere Mamas verzweifeln, scheint Georgina Fleur ihren Alltag mit links zu bewältigen. „Es ist alles machbar, man muss es nur machen“, ist ihre Devise, wie sie im Q&A auf Social Media weiter bekannt gibt. Für die rothaarige Schönheit sei es aber auch kein Problem, sich auf ihre Kleine einzustellen: Wenn die mal keinen Spaziergang machen wolle, dann bleiben Mama und Baby eben einfach zuhause.

In der Fragerunde spricht Georgina auch über eine mögliche Rückkehr ins Fernsehen. Dann würde die Zeit mit ihrer kleinen Tochter natürlich um einiges kürzer ausfallen. Das ist der jungen Mutter selbstverständlich auch bewusst, weshalb sie im Moment keine großen Angebote annehmen will. Sie erklärt: „Es ist erst mal nichts geplant. Vielleicht mal ein Interview oder mal eine Show, die man in vier bis sechs Stunden dreht.“ Wichtig sei, dass es regelmäßige Drehpausen zum Stillen gebe.

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