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Im Bikini: Fiona Erdmann präsentiert stolz ihren Babybauch

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Fiona Erdmann mit ihrem Sohn auf dem Arm, daneben ein Ausschnitt des Instagram-Bilds, auf dem sie ihren Babybauch im Bikini zeigt
Im Bikini: Fiona Erdmann präsentiert stolz ihren Babybauch © Instagram/Fiona Erdmann

Statt Fotos der geplanten Gender-Reveal-Party müssen die Follower von Fiona Erdmann sich mit einem Babykugel-Schnappschuss zufrieden geben.

Dubai – Fiona Erdmann (33) hat derzeit alle Hände voll zu tun! Die ehemalige „Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin gab vor kurzem ihre zweite Schwangerschaft bekannt. Ihr kleiner Sohn Leo, den sie gemeinsam mit ihrem Partner Mohammed großzieht, braucht natürlich noch viel Aufmerksamkeit von seinen Eltern. Und jetzt ist die werdende Zweifach-Mama auch noch an Corona erkrankt. Für jede schwangere Frau wäre diese Hiobsbotschaft wohl ein Grauen, doch für Fiona ist das Bangen um ihr Baby besonders belastend.

Die Influencerin erlitt im vergangenen Jahr eine Fehlgeburt, von der sie sich nur schwer erholte. Jetzt muss sie Teile ihrer Schwangerschaft aufgrund von COVID in Isolation verbringen — doch Fiona nutzt die Zeit, um ihre Follower auf Instagram mit einem süßen Schnappschuss vom Strand zu begeistern. Auf dem Foto sieht man die TV-Schönheit in einem orangenen Bikini mit der Sonne um die Wette strahlen. Ihre Hand hat die 33-Jährige liebevoll auf ihre gut sichtbare Babykugel gelegt.

Trotz Corona-Erkrankung lässt sich Fiona Erdmann die Vorfreude nicht verderben

Es gehe ihr den Umständen entsprechend gut, beruhigt die in Dubai lebende Social-Media-Berühmtheit im Post ihre Fans. Ärgerlich sei nur, dass die geplante Gender-Reveal-Party krankheitsbedingt ausfallen musste. Fiona und ihr Liebster wissen also immer noch nicht, ob der kleine Leo bald einen Bruder oder eine Schwester bekommt. Zwar betont sie, dass es natürlich nicht wichtig sei, welches Geschlecht ihr zweites Baby hat — trotzdem sei die Neugierde selbstverständlich riesengroß.

Auch eine geplante Voruntersuchung musste wegen der plötzlichen Corona-Infektion verschoben werden. Nach der Fehlgeburt vor einigen Monaten wäre es natürlich besonders beruhigend für die werdenden Eltern gewesen, über den Gesundheitszustand ihres Babys Bescheid zu wissen. Doch Fiona will sich durch die derzeit alles andere als einfache Situation keinesfalls die Vorfreude auf den Nachwuchs verderben lassen. Statt in Quarantäne Trübsal zu blasen, freut sie sich lieber darüber, bald Mutter von zwei süßen Kids zu sein. 

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